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Anna-Maria und ihr Mann Bushido | Quelle: Getty Images
Anna-Maria und ihr Mann Bushido | Quelle: Getty Images

Anna-Maria und Bushido zahlen ihrer Ex-Nanny eine lebenslange Pension – der überraschende Grund

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17. Apr. 2026
21:21

Ein Abschied, der alles andere als gewöhnlich ist: Nach Jahren enger Zusammenarbeit gehen Anna-Maria und Bushido getrennte Wege mit ihrer Nanny – und sorgen dennoch für eine Verbindung, die bestehen bleibt. Hinter der Entscheidung steckt mehr als nur Dankbarkeit.

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Bushido, bürgerlich Anis Ferchichi, und seine Frau Anna-Maria gehören seit Jahren zu den bekanntesten Promi-Paaren Deutschlands. Gemeinsam mit ihren acht Kindern lebten sie zuletzt in Dubai, entschieden sich nun jedoch für eine Rückkehr nach Deutschland – auch, um ihr Leben neu auszurichten.

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Mit dem Umzug nach München-Grünwald ging ein klarer Schnitt einher. Während in Dubai ein großes Team aus Nannys, Haushaltshilfen und weiterem Personal den Alltag organisierte, wollten die Ferchichis künftig bewusster und bodenständiger leben. Der Entschluss: Fast alle Mitarbeiter wurden entlassen, um wieder näher am eigenen Familienleben zu sein.

Für viele Angestellte bedeutete das einen Abschied, der alles andere als leicht fiel. Über Jahre hinweg hatte man eng zusammengelebt, sich gegenseitig unterstützt und Vertrauen aufgebaut. Umso wichtiger war es dem Paar, diesen Schritt verantwortungsvoll zu gestalten und Lösungen für die Zukunft ihrer Mitarbeiter zu finden.

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Eine besondere Rolle spielte dabei die langjährige Nanny Gretchen. Die 39-Jährige hatte insgesamt vier Jahre bei den Ferchichis gearbeitet und war fester Bestandteil des Familienalltags. Sie lebte mit ihnen, reiste gemeinsam mit ihnen und war praktisch immer an ihrer Seite.

Doch als die Familie zurück nach Deutschland zog, entschied sich Gretchen dagegen, diesen Schritt mitzugehen - sie wollte nicht ins kalte Deutschland ziehen. Ein Wunsch, den die Ferchichis respektierten, auch wenn der Abschied ihnen sichtlich schwerfiel.

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"Du bist nicht unsere Angestellte"

Gerade deshalb machten sie ihr ein Angebot, das selbst im Promi-Umfeld ungewöhnlich ist. Bushido erklärte: „Dann sind wir bereit, dir viele, viele Jahre, erstmal Open End, dein Gehalt weiterzuzahlen […] Du bleibst du bei deiner Familie […] dann kommen wir dafür auf.“ Eine Art Lebensrente, so scheint es.

Zunächst zögerte Gretchen wohl, dieses Angebot anzunehmen. Doch Bushido machte deutlich, wie er die Beziehung sieht: „Du bist Teil unserer Familie (…) du bist nicht unsere Angestellte“. Erst danach willigte sie ein – ein Moment, der zeigt, wie eng die Verbindung tatsächlich war.

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Die Entscheidung, Gretchen finanziell abzusichern, hat jedoch noch einen weiteren, überraschenden Hintergrund. Anna-Maria sprach offen davon, dass auch eine „Art Eifersucht“ eine Rolle spiele. Besonders deutlich wird das in ihrem Satz: „Ich möchte gar nicht, dass Gretchen für andere arbeitet“.

Hinter diesen Worten steckt nicht nur ein emotionaler Impuls, sondern auch echte Sorge. Anna-Maria betonte mehrfach, wie hart das Leben vieler Nannys ist, die fernab ihrer eigenen Familien arbeiten, um ihren Kindern in der Heimat eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Gretchen hatte bereits jahrelang im Ausland gearbeitet, bevor sie zu den Ferchichis kam.

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Für das Paar war daher klar: Jemand, der so viel für die eigene Familie geleistet hat, praktisch ein Teil von ihr geworden ist, soll nicht einfach wieder in unsichere Verhältnisse zurückkehren, woanders vielleicht schlechter behandelt werden. Stattdessen wollten sie ihr die Möglichkeit geben, bei ihrer eigenen Familie zu sein – ohne finanzielle Sorgen.

Für die Ferchichis als Familie beginnt nun ein neues Kapitel, der Abschied von Gretchen bleibt ein emotionaler Einschnitt. Doch statt eines endgültigen Endes entsteht hier etwas anderes: eine Verbindung, die weit über ein klassisches Arbeitsverhältnis hinausgeht.

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