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21. Oktober 2021

Mobber werfen "tauben" Teenie die Tasche in die Toilette – andere Schüler schließen sich zusammen, um ihm zu zeigen, dass er nicht allein ist

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Ein gehörloser Teenager war am Boden zerstört, als sein Rucksack mit seinem Hörgerät auf dem Schulgelände verschwand. Eine Überprüfung der Sicherheit der Schule enthüllte die Schuldigen und zwang andere Schüler, Maßnahmen zu ergreifen.

Alex Hernandez, ein Gymnasiast, der seit seiner Kindheit gehörlos war, hätte an einem schicksalhaften Mittwochabend im Jahr 2016 fast seinen Glauben an die Menschheit verloren.

Der Gymnasiast entdeckte in der Mittagspause, dass sein Rucksack fehlte. Die Entdeckung ließ ihn mit gebrochenem Herzen zurück, da die Tasche sein Tablet, seine Debitkarte, Hausaufgaben, Schulmaterial und sein Hörgerät enthielt.

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Der Teenager fürchtete unter anderem den Verlust seines Hörgeräts und meldete das Problem sofort den Administratoren der Omaha Public School. Eine Suche nach seiner Tasche begann sofort, ohne Erfolg.

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Sie hatten keine andere Wahl, als sich das Überwachungsmaterial anzusehen, in dem sie sahen, wie zwei Jungen seinen Rucksack wegtrugen, den sie in der Toilette warfen.

Der entsetzte Hernandez behauptete, er kenne keinen der männlichen Schüler. Aber ihre Taten schienen ihm wie ein persönlicher Angriff zu sein, da sie seine Hausaufgaben und sein Englischprojekt ruinierten, was ihn unter anderem mehrere schlaflose Nächte kostete.

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Die Schulbehörden konnten schließlich die beiden Mobber identifizieren und sie zum Verhör nehmen. Die Jungen behaupteten, sie hätten keine Ahnung, dass Hernandez taub sei, aber das hinderte die Schule nicht daran, Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.

Einer der Jungen wurde sofort suspendiert, während der andere unter Aufsicht der Schule ermittelt wurde.

Hernandez' Mutter schien mit der Wendung der Ereignisse nicht zufrieden zu sein und bestand darauf, mit den Jungen und ihren Eltern zu sprechen, um ihnen beizubringen, wie man ein Kind richtig erzieht. Während der Teenager keinen Groll gegen seine Schläger hält, hatte er eine Bottschaft für sie:

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„Diese Schüler denken, dass es in Ordnung ist, einen gehörlosen Schüler zu schikanieren, aber das ist es nicht. Es ist nicht in Ordnung, jemanden zu schikanieren, der behindert, gehörlos oder schwerhörig ist."

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Während Hernandez' Worte wie allgemein bekannt erscheinen mögen, verstehen viele die Auswirkungen solcher Handlungen nicht. Der Gymnasiast gab zu, dass er wegen seiner Behinderung sein ganzes Leben lang gemobbt wurde, wobei der Rucksackvorfall alles krönte.

Er konnte nicht anders, als sich unsicher zu fühlen, zur Schule zurückzukehren. Er sagt: "Das ist einfach aus dem Ruder gelaufen. Es gibt zu viel Mobbing, zu viel Drama, zu viel Kämpfe. Es ist einfach nicht schön."

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Erfreulicherweise waren seine Schulkameraden zum richtigen Zeitpunkt für ihn da, um seinen Glauben an die Menschheit wiederherzustellen. Sie haben eine GoFundMe-Seite eingerichtet, um Geld zu sammeln, um seine zerstörten Sachen zu ersetzen.

In ähnlicher Weise früher in diesem Jahr, wurde eine weitere schwerhörige Studentin beschimpft, und zwr von ihrem Professor an Oxnard College, Kalifornien, wegen ihrer Behinderung.

Zum Glück wurde wieder ihre Hoffnung belebet, als der Professor, Michael Abrams, wegen seiner Handlung beurlaubt wurde. Solche Akte der Liebe, Fürsorge und Freundlichkeit beweisen Hernandez und anderen, die mit Behinderungen leben, dass sie nicht allein sind.

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