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14. Oktober 2021

Mann entdeckt Obdachlose, der man bei McDonald's kein Glas Wasser gibt und lädt sie 2016 zu sich nach Hause ein

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Die gute Tat eines Mannes vor 5 Jahren brachte eine obdachlose Frau zum Lächeln und veränderte ihr Leben für immer. Seine Geschichte hat viele inspiriert, den Bedürftigen in vielen kleinen Wegen zu helfen.

An einem schicksalhaften Sonntagmorgen im Winter 2016 stand Jonathan Pengelly, ein Anwohner Cardiffs, in einer Schlange eines McDonald’s, als eine schlimme Szene beobachtete.

Vor ihm stand eine Obdachlose, die eine Ewigkeit gewartet hatte, die um ein eine Tasse heißes Wasser bat. Zu seinem Entsetzen lehnten die Angestellten des Restaurants die Bitte ab und ließen die Frau mit gebrochenem Herzen zurück.

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Die obdachlose Frau, Polly, war nicht die einzige, deren Herz gebrochen war. Pengelly war ebenfalls am Boden zerstört, als er sah, wie man der armen Frau ein Menschenrecht verweigerte.

Der Mann gab den Vorfall in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Post wider und sagte, er habe keine Ahnung, was in den Restaurantangestellten vorging. Dennoch fand er ihr Verhalten abscheulich, vor allem, weil sie für eine der reichsten Restaurantketten der Welt arbeiteten.

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Pengelly war von ihrer Situation tief berührt und hatte keine andere Wahl, als der Frau zu helfen. Er bat sie, zu bestellen, was immer sie wollte, doch zu seiner Überraschung bestellte sie nur einen Cheeseburger.

Der Mann aus Cardiff kaufte schließlich so viel Essen, wie sie tragen konnten, damit sie eine Weile essen konnte.

Nachdem sie das Restaurant verließen, setzte der Mann sich draußen mit der Frau hin, deren warmherzige und liebliche Person ihn eingenommen hatte. Während des Essens musste Pengelly wegen ihres mitleiderregenden Zustands weinen.

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Einige Passanten lachten die Frau aus, als sie an ihnen vorbeigingen. Schließlich lud er Polly und ihre Freundin zu sich nach Hause ein, wo sie duschen und kochen konnten.

Im Anschluss packten sie das gesamte Essen ein, welches ihr und ihren Freundinnen einige Tage genügen würde. Er bot ihnen auch Decken, Kissen und einen Rucksack an, in dem sie ihre Güter verstauen konnten und viele Tage keinen Hunger leiden mussten.

Die Frauen sagten später, dass sie sich nie so wertgeschätzt gefühlt hätten. Die gute Tat kostete 25€, was für viele kein großer Aufwand wäre. Als Abschluss seines Posts sagte Pengelly, dass gütig sein nichts koste.

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Zudem forderte er alle auf, seine Geschichte zu teilen und auf Obdachlosigkeit in England aufmerksam zu machen. Er ermunterte sie auch, nicht mehr auf diejenigen herabzusehen, die auf der Straße leben und stattdessen an ihr Wohl zu denken.

Dies zu tun änderte nicht nur seine Perspektive aufs Leben, sondern gewann ihm auch eine neue Freundin, Polly, mit der er seitdem in Kontakt steht.

Pengellys Post ging viral. Viele kommentierten seine gute Tat und andere kritisierten die Fast-Food-Kette, weil sie einer Bedürftigen nicht helfen wollten.

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McDonald’s hat jedoch mittlerweile bestritten, dass man sich geweigert habe, der Obdachlosen Wasser zu geben. Ein*e Sprecher*in stellte klar, dass die Kette keine Regel habe, Obdachlose aus ihren Restaurants zu verbannen.

Man bemerkte auch, dass Angestellte verpflichtet seien, auf die Wünsche Bedürftiger einzugehen. Sie lehnten solche Wünsche nur ab, wenn sie von Personen kämen, die wegen Fehlverhalten in der Vergangenheit Hausverbot erhalten hätten. Polly war eine dieser Personen, was erklärt, wie sie behandelt wurde.

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