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26. August 2021

Tragödie in Italien: Junge, 4, stirbt bei Hauszusammenbruch, der Hund konnte gerettet werden

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Am Montagabend wurden im italienischen Turin die Rettungskräfte zu einem eingestürzten Haus gerufen. Ein 4-jähriger Junge konnte nur noch tot geborgen werden. Nach vielen Stunden gelang es den Einsatzkräften, einen Hund aus den Trümmern zu retten.

Anfang der Woche brach am Rande Turins in Norditalien ein mehrstöckiges Haus zusammen. Die Rettungskräfte konnten mehrere Personen lebend aus dem Gebäude bergen.

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Als Ursache wurde zunächst die Explosion einer Gasflasche vermutet. Bestätigt scheint diese Meldung bisher jedoch noch immer nicht zu sein.

Tragischerweise kam jede Hilfe für einen 4-jährigen Jungen zu spät. Seine verwundete Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht, aber ihr Sohn war nach mehreren Stunden der Rettungsarbeit nicht mehr am Leben.

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Ein Video zeigt die Bergung des Jungen. Man sieht darin die Feuerwehrkräfte, die in den Trümmern arbeiten, die kaum noch als Haus zu identifizieren sind.

Überall liegt Schutt und die Reste von Wänden und Decken. Die Einsatzkräfte sind dabei, sich durch den Boden zu einem darunter liegenden Raum durchzuarbeiten.

Schließlich tragen sie auf einer Trage einen Körper aus dem zerstörten Haus. Die Szenen sind unwirklich und gleichzeitig erschütternd.

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Nach 30 Stunden konnte der Bergungseinsatz einen Erfolg verbuchen, der ebenfalls auf Video festgehalten wurde und rasch die Runde machte. Es zeigt, wie die Rettungskräfte durch etwas, das wie Bodenplanken aussieht, einen Hund streicheln.

Beruhigend reden sie auf das Tier ein, das offenbar in den Trümmern eingeschlossen wurde. Sie grüßen den Vierbeiner und reden ihm gut zu, sagen ihm, dass er ein "braver Kerl" sei.

Der hellbraune Hund schaut zu seinen Rettern hinauf. Er lässt es zu, dass sie ihn streicheln und anfassen, ganz so, als wisse er, dass sie ihm helfen wollen.

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Man sieht auf dem Video nicht den Moment, in dem der Hund aus dem Unglück befreit wird. Dennoch geht die Szene ans Herz. "Ettore" ist der Name der Fellschnauze.

Er hatte über 30 Stunden in den Trümmern ausgehalten und auf seine Rettung gewartet. Ob "Ettore" bereits mit seine*n Besitzer*innen vereint ist, ist nicht bekannt.

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