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14. Juli 2021

Melanie Müller muss sich vor Gericht verantworten für Summen, die sie angeblich von der Bank erhielt

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Promis leben von der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, deshalb machen viele gerne großes Aufhebens um sich – manchmal auch künstlich. Melanie Müller würde sich derzeit jedoch sicherlich wünschen, es gäbe weniger brisante Neuigkeiten, denn die, die es gibt, sind nicht eben fröhlich. Der Mann der Mallorca-Sängerin hat starke gesundheitliche Probleme und nun muss sie auch noch vor Gericht.

Eigentlich ist das Goldkehlchen der Partyinsel Mallorca mit der kessen Kurzhaarfrisur in Platinblond heiter und frech unterwegs. Die Reiseeinschränkungen, die im Zuge der Corona-Pandemie in Kraft traten, haben ihrem Lieblingsarbeitsplatz Mallorca ordentlich zugesetzt.

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Normalerweise verbringt die 33-Jährige den Sommer damit, in vollen Hütten auf dem "Ballermann" mit feierfreudigem Publikum Partyhits zu singen und auf die Nacht anzustoßen. Wenn sie nicht für Shows die das "Dschungelcamp" vor der Kamera steht.

Das war in Zeiten einer Pandemie natürlich schwierig, aber damit nicht genug. Kürzlich berichtete AmoMama, dass ihrem Ehemann eine schwere Operation bevorsteht. Mike Brümer ist Manager und Ehepartner der Sängerin.

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Der 54-Jährige muss am Rücken operiert werden, weil ihm in einer komplizierten Prozedur zwei Bandscheiben entnommen werden müssen. Er leidet an chronischen Schmerzen, die mittlerweile auch die Beziehung der beiden belasten.

Nun kommt jedoch noch etwas an last dazu, denn Melanie muss vor Gericht. Die "Bildzeitung" berichtet, dass es um angeblich rechtswidrig erhaltene Gelder gehe. Sie wird angeklagt, weil sie Gelder bezogen, aber nicht zum vorgegebenen Zweck genutzt haben soll.

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Es geht um das Jahr 2014. Sowohl über ihren bürgerlichen Namen, als auch über ihr Modelpseudonym Cataleya Young soll die Sängerin Geld beantragt haben, mit dem sie ein Coaching für Berufsgründer*innen bezahlen wollte.

Der Ankläger behauptet, dass die 4.500 Euro, um die es ginge, jedoch nie für diesen Zweck intendiert waren, was einen klaren Betrug darstelle. Melanie soll also Geld beantragt und bezogen haben, dass für einen Wiederaufbau und für Beratungen gedacht war, das sie aber nie dafür habe nutzen wollen.

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Die Bildzeitung wandte sich nach dem Gespräch mit dem Anklagenden an die Angeklagte. Ihr Mann Mike antwortete der Zeitung: "Meine Frau wird da in eine Sache reingezogen, mit der sie 0,0 zu tun hat."

Am 30. Juli soll der Prozess beginnen. Es wird sich also noch herausstellen, was an den Vorwürfen dran ist und ob Melanie Müller sich neben der Sorge um ihren Mann auch noch mit denen über das Gerichtsverfahren herumschlagen muss.

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