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13. Juli 2021

Mollige Frau erteilt Frauen eine Lehre, die sie im Tanzunterricht gemobbt haben – Story des Tages

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Eine gemeine Frau erniedrigte eine neue Frau im Tanzunterricht, weil sie pummelig war. Nicht lange danach suchte das Karma sie heim und sie bereute es, sich der neuen Frau gegenüber grob verhalten zu haben.

Gisela war aufgeregt, ihren ersten Tag im Tanzkurs zu beginnen. Sie war all die Jahre eine vielbeschäftigte Mutter gewesen, die sich um das Haus und ihren Sohn gekümmert hatte. Aber jetzt, da ihr Kind ins Internat gegangen war, konnte sie sich auf ihre wahre Berufung konzentrieren: das Tanzen.

Es war ein heller Morgen, als Gisela ihren Tanzkurs begann. Als sie das Studio betrat, fand sie zwei Frauen, Anke und Susanne, die sie direkt ansahen. Gisela begrüßte sie mit einem freundlichen Lächeln und ging zur Rezeption, um ihren Ausweis abzuholen.

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Aber als Anke und Susanne die übergroße Frau im Tanzkurs sahen, kamen sie nicht umhin, über sie zu tratschen. "Oh Gott, Anke. Schau sie dir nur an. Ich glaube, sie hat vergessen, dass dies ein Tanzkurs ist und kein Fitnessstudio," sagte Susanne und deutete auf Giselas pummelige Figur.

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"Aber wirklich! Ich bin mir sicher, dass der Boden jedes Mal knarzt, wenn sie einen Schritt macht," antwortete Anke und die beiden begannen zu kichern.

Gisela kam währenddessen auf sie zu und stellte sich vor. "Hallo, ich bin Gisela. Heute ist mein erster Tag. Freut mich, euch kennenzulernen." Susanne trat einen Schritt vor und sagte: "Schön, dich kennenzulernen, Frau Fette. Aber du muss dich nicht vorstellen, weil du hier nicht lange durchhalten wirst."

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"Susanne, beruhige dich. Das darfst du nicht laut sagen. Sie wird sich schlecht fühlen," sagte Anke zu Susanne und zog sie zur Seite.

Susanne riss schnell ihre Hand aus Ankes Griff. "Was ist los mit dir? Warum verteidigst du sie? Sie ist fett wie ein Walross. Glaubst du wirklich, sie ist zum Tanzen bestimmt?"

"Siehst du, Susanne, ein- oder zweimal zu scherzen ist in Ordnung, aber jetzt bist du respektlos," erklärte Anke.

"Hm. Warte ab und schau zu, wie ich diese Dame aus der Klasse werfe. Ich werde sie so in Verlegenheit bringen, dass …" Susanne wollte gerade ihren Satz beenden, als Anke sie verließ und zu Gisela ging.

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Anke hatte bemerkt, dass Susannes Kommentare Gisela verletzt hatten, also ging sie zu ihr, um sie zu trösten und sagte: "Hey, es tut mir leid für Susannes Kommentare. Nimm sie dir nicht zu Herzen. Sie wollte nur vorschlagen, dass du gut aussehen würdest, wenn du ein paar Pfunde purzeln lässt."

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Gisela wischte sich sofort die Tränen und sagte: "Ist es dir ernst?! Deine Freundin ist so gemein! Und du versuchst sie zu verteidigen? Ich kann dir versichern, dass sie auch hinter deinem Rücken schlecht redet."

Anke erwiderte: "Was zum Teufel? Ich versuche, dich zu trösten und du redest schlecht über meine Freundin? Was für eine bist du denn?"

“Jemand, der die 'konstruktive Kritik' deiner Freundin an seiner Pummeligkeit nicht aufnimmt. Ich bin perfekt, so wie ich bin. Also lass mich bitte in Ruhe und geh zurück zu deiner Freundin,” antwortete Gisela selbstbewusst.

2Vielleicht hatte Susanne Recht, sie lächerlich zu machen," murmelte Anke, "sie ist doch arrogant," und ging dann weg.

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Inzwischen betrat die Tanzlehrerin Laura das Studio und bat alle, sich zu versammeln. Sie erwähnte, dass jeder zum 80-jährigen Bestehen der Firma neue Choreografien lernen müsse und der beste Tänzer die Führung übernehmen würde.

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"Wie Sie vielleicht bemerkt haben, haben wir eine neue Tänzerin unter uns," sagte sie und deutete auf Gisela. "Es ist schwer, sie nicht zu bemerken, Laura," sagte Susanne, während ein paar andere kicherten.

Laura unterbrach sie: "In Ordnung, alle zusammen, macht jetzt keinen Lärm. Wählt schnell eure Partner aus und fangt an zu üben."

Gisela stand nur ruhig da und wartete auf einen Begleiter, aber niemand kam auf sie zu. Plötzlich entdeckte sie eine andere Frau, die allein in der Ecke des Raums stand.

Sie wollte sich ihr nähern und sich vorstellen, als Susanne sie von hinten schubste. Gisela fiel flach auf den Bauch und alle um sie herum begannen zu lachen.

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Susanne grinste und rannte zu ihr, um ihr zu helfen. "Oh Gott, Gisela," rief Susanne aus, als sie ihre Hand ausstreckte. "Geht es dir gut?"

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"Ja, mir geht es gut," erwiderte Gisela und wollte gerade aufstehen, als Susanne an ihrer Hand zog und sie wieder fallen ließ. Aber diesmal lachte niemand.

Sie hatten verstanden, dass Susanne absichtlich gemein zu Gisela war. Außerdem weinte Gisela vor Schmerzen. Diesmal war sie hart auf dem Boden gelandet und ihr Arm schmerzte entsetzlich.

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“Okay, Susanne. Es ist höchste Zeit, dass du damit aufhörst. Sie ist verletzt. Siehst du das nicht?” sagte Anke streng zu Susanne.

Diese verdrehte die Augen. "Ja, wie auch immer. Zumindest weiß diese Fette jetzt, wo sie hingehört."

Währenddessen bemerkte Laura, dass Gisela zu Boden gefallen war und rannte herüber, um ihr zu helfen. Sie massierte langsam ihren Arm und half ihr dann beim Aufstehen. "Komm schon, Laura," sagte Susanne. "Es ist nicht so, dass sie der Gruppe einen Mehrwert verleiht. Warum machst du dir so viel Mühe?"

"Es ist schade, dass du so denkst," erwiderte Gisela. "Du bist der Grund, warum sich viele Frauen unsicher fühlen, als ob sie nicht genug wären."

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Susanne verdrehte die Augen, bevor sie vor den Spiegel trat und sagte: “Viele von uns arbeiten hart, um perfekt auszusehen. Es ist nicht unsere Schuld, wenn du nicht aufhören kannst zu essen.”

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"Genug," schrie Laura, “Susanne, du bist so herzlos! Du kannst sehen, dass sie Schmerzen hat, aber anstatt ihr zu helfen, stehst du einfach da und verspottest sie. Hau einfach ab!”

"Dein Ernst? Du ziehst diesen fetten Hintern mir vor?" fragte Susanne kalt.

"Halt einfach die Klappe, Susanne, oder ich werfe dich aus dem Unterricht!" antwortete Laura wütend.

Susanne starrte Laura direkt in die Augen und befahl Anke: "Hol die Taschen. Wir gehen sofort!" Aber Anke ging Susanne nicht hinterher.

"Anke, warum wartest du noch? Komm, lass uns gehen!" wiederholte Susanne, aber Anke blieb stehen.

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“Entschuldige, Susanne,” antwortete sie nach einer kurzen Pause. "Ich möchte nicht Teil deines Mobbings sein. Ich komme nicht mit."

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Susanne traute ihren Ohren nicht. Es war ihr peinlich, von ihrer engen Freundin vor allen anderen abgewiesen zu werden. Sie holte ihre Tasche und verließ schweigend mit gesenktem Kopf das Studio.

Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Wenn du anderen Unrecht tust, wird es früher oder später zu dir zurückkommen. Susanne versuchte, Gisela vor allen in Verlegenheit zu bringen, aber am Ende bekam sie eine schmerzhafte Dosis ihrer eigenen Medizin.
  • Beurteile Menschen nicht nach ihrem Aussehen. Susanne war attraktiv und hatte einen fantastischen Körper. Aber in Wirklichkeit war sie kein netter Mensch.

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Dieser Bericht wurde von der Geschichte eines Abonnenten inspiriert. Alle Namen wurden geändert, um Identitäten zu schützen und die Privatsphäre zu gewährleisten. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, sende sie bitte an info@amomama.com. 

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