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04. Juni 2021

Udo Lindenberg spricht über den Tod: "Den Tod zu kennen, hilft mir bewusster zu leben"

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Udo Lindenberg ist kürzlich 75 geworden. In seinem neuen Song mit dem Titel "Wieder genauso" fragt Lindenberg das Leben nach. In einem Interview für RND gab er die Antworten auf die Fragen aus seinem Song.

"Wenn du heute noch mal anfangen könnt ist von vorn, welchen anderen Weg hättest du vielleicht genommen?" - So lauten Udo Lindenbergs Fragen in seinem neu veröffentlichten Lied "Wieder genauso". 

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Der Musiker sprach jetzt offen über sein Leben und den Tod in einem Interview mit RND, wobei er enthüllt, dass er sich schon ein paar Male mit dem Tod getroffen hat, gerade in den "experimentellen Suff-Drogenzeiten". 

Doch mit dem Tod hat er schon damals einen Deal gemacht, und zwar soll er nach ein paar Jahre wieder kommen, denn er kann seine Fans nicht hängen lassen. Etwas hat ihn aber dieses Ereignis gelehrt, wozu er sagt:

"Den Tod zu kennen, hilft mir bewusster zu leben."

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Auf die Frage, was er vielleicht anders gemacht hätte, gab es keine konkrete Antwort, außer, dass mal ein Abenteuer den Menschen vom Weg bringt, doch der innere Kompass sorgt dafür, dass man die Richtung schnell wiederfindet. 

Den richtigen Weg hat Lindenberg immer wieder gefunden, denn wie er sagt: "Die Richtung - das sind ja auch meine Ideale, meine Werte, für die ich stehe."

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Doch es gibt einige Kleinigkeiten, die der Musiker aus seinem Leben gerne ausgelassen hätte, doch um was es genau geht will Udo es nicht enthüllen, denn wie er sagt, handelt es sich um private Sachen.

Für den Musiker ist niemand perfekt und kleine Fehler dienen daraus zu lernen und auf dem "Highway zur Selbstverwirklichung" noch besser zu werden. Dunkle Zeiten gibt es für Lindenberg kaum, denn wenn die mal auftauchen, malt er sie wieder hell.  

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Doch bis es so weit ist Abschied zu nehmen, möchte der Sänger noch ein paar Geschichten erzählen, wie er in seinem Song enthüllt. Doch um welche Geschichten handelt es sich genau, ist er sich selbst nicht sicher. 

Laut ihm, weiß kein richtiger Abenteurer im Voraus wo es hingeht. Dabei erwähnt er Christoph Kolumbus, Vasco da Gama und James Cook. "Die fuhren los durch die dicksten Nebelwände, dann mal gucken, wo man ankommt. Und zur Sicherheit habe ich ja den bereits erwähnten Kompass immer bei mir", schließt Lindenberg das Fazit.

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