Über AM
MedienTV

27. Mai 2021

Dieter Bohlen ist vom ESC enttäuscht und äußert sich über Stefan Raab

Teile diesen Artikel
FacebookTwitterLinkedInEmail
Wird geladen...

Werbung

Einen Flop gab es bei dem diesjährigen "Eurovision Song Contest" für Deutschland. Mit nur drei Punkte landete Jendrik Sigwart auf dem vorletzten Platz. Jetzt äußert sich der Pop-Titan, Dieter Bohlen über die aktuelle Lage.

Mit dem Song "I don't feel hate" landete der diesjährige Deutschland-Vertreter, Jendrik Sigwart auf dem vorletzten Platz auf der "Eurovision Song Contest"-Liste. Nur drei Punkte gab es von der Jury und aus dem Televoting gab es für Sigwart gar keine Punkte. 

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung

 

Wie gewohnt, platzte dem Pop-Titan der Kragen und für die Bild-Zeitung öffnete er sich über die Deutsche ESC-Lage. Seiner Meinung nach gehört die Schuld dem ARD-Sender. 

Laut Dieter sind die Gremien-Entscheidungen nicht gut, um die besten Titel zu finden. "So werden keine Hits kreiert!," meint der Pop-Titan. Zu viele Quatscher seien dort am Werk, wie er sich gegenüber der Bild äußert. Die Moderatoren sollen auch ausgetauscht werden.

Wird geladen...

Werbung

 

Deutschland gewann den "Eurovision Song Contest" das letzte Mal im Jahr 2010, als Lena Meyer-Landrut die Trophäe mitgenommen hat. Sie wurde damals durch Stefan Raab und die Qualifikations-Sendung "Unser Star für Oslo 2010" auf den ESC gebracht. 

"Satellite" war der Siegersong, der Deutschland den Grand Prix eingesammelt hat. Laut Bohlen, fällt Deutschland eine Figur, wie Lena Meyer-Landrut es ist. "Er hat alles relativ alleine bestimmt und es hat funktioniert. Hits macht man wie in der Bootsfahrt: Da gibt es einen Kapitän, der bestimmt, in welche Richtung man fährt", lobt Dieter den Moderator Stefan Raab für seine Leistung.

Wird geladen...

Werbung

Wird geladen...

Werbung

 

Doch bei der Entscheidungen, für den Eurovision Song Contest will Bohlen nie mitmachen. Er will sich nicht mit anderen abstimmen müssen, denn laut ihm kommen die Kompromisse auf solche Art und Weise nur raus. "In der Ehe sind Kompromisse richtig, beim ESC nicht", schließt der Pop-Titan das Fazit. 

Als diesjährige Sieger wurden die Italiener mit der Band "Maneskin" gekrönt. Den letzten Platz hat Großbritannien mit dem Sänger James Newman besetzt. Für die Aufführung gab es null Punkte.

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung