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03. Mai 2021

Alexander Gerst wird 45: Einblick in seinen Astronauten-Weg

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Alexander Gerst bereitete sich fünf Jahre lang auf seinen ersten Aufenthalt in der internationalen Raumstation vor. Schon früh träumte Gerst davon, Astronaut zu werden und den Weltraum zu erkunden.

Mit dem ersten Raumflug 2014 wurde für Alexander Gerst ein Kindheitstraum wahr. Wie er sich erinnert, war Gersts Traum, Astronaut zu werden. Wie er sagt, hatte er Glück, dass seine Eltern und Großeltern sein Traum ermutigten.

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Vielleicht hat die Science Fiction Gert so fasziniert, weil er, wie der Bayerische Rundfunk schreibt, als Junge die ganze Zeit "Captain Future" gesehen hat. Wie er selbst enthüllt, würde Gert jedoch irgendwo in der Antarktis sein, falls der Traum vom Universum nicht wahr werden sollte.

Alexander Gert studierte Geophysik und interessierte sich für Vulkanforschung. Während seines Studiums bewarb er sich beim Astronautenkorps der ESA und kämpfte sich gegen 8.400 Teilnehmer durch.

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Gerst, der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als eine Person die gut mit Menschen umgehen kann, ein Teamarbeiter und Kommunikator ist  fügt hinzu: "Sobald ich auf etwas stoße, was ich nicht sofort verstehe, bin ich interessiert."

Obwohl es selbstverständlich ist, dass Astronauten sehr mutige Menschen sind, sagt Alexander Gerst über sich, dass er risikoscheu und vorsichtig ist. In der Rolle eines Astronauten muss ein bestimmtes Risiko akzeptiert werden, aber alles wird getan, um dieses Risiko zu minimieren.

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"Dennoch ist mir natürlich klar, dass es ein Restrisiko gibt - das ich für Dinge, die mir wichtig sind, einzugehen bereit bin", fügt Gerst hinzu. Gerst setzt sich auch für den Umweltschutz ein. Er veröffentlicht häufig Bilder von verschmutzten Umgebungen auf seinem Twitter-Konto und fordert Gewissenhaftigkeit. 

In einer Videobotschaft aus dem Jahr 2018 sprach Gerst vor seiner Rückkehr auf die Erde künftige Generationen in "Nachricht an meine Enkelkinder" an. In der Botschaft beschreibt er seine Ansicht darüber, wie sich die Menschen verändern müssen, damit der Planet Erde ein lebenswerter Planet bleibt. Er reiste als elfter Deutscher ins All und war der dritte deutsche Raumfahrer auf der ISS, nach Thomas Reiter  und Hans Schlegel.

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