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"Da habe ich keine Angst um mich": Die Aussage von Roland Kaiser über die Pandemie

Edita Mesic
29. Okt. 2020
21:06
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Roland Kaiser macht sich Sorgen um seine Zukunft, aber auch um die Zukunft seiner Kollegen, da Deutschland ab dem 2. November kurz vor einem neuen Lockdown steht.

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Die Situation ist sehr ernst! Seit der Bekanntgabe der neuen Corona-Sperrung, die am 2. November beginnen soll, steckt die Veranstaltungsbranche in großen Schwierigkeiten. Eine große Anzahl von Sängern, Schauspielern und Entertainern hat öffentlich appelliert, da der neue Lockdown vielen Menschen in der Branche große Probleme bereiten könnte. Ein Aufruf wurde auch von Roland Kaiser gestartet.

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Unter dem Hashtag "AlarmstufeRot Tag" wollte der 66-jährige Sänger auf diese schwierige Situation aufmerksam machen, aber vor allem um Hilfe bitten. Der Sänger des Songs "Alles oder Dich" teilte seinen Hilferuf auf seinem Instagram-Profil. In seinem Beitrag schreibt Roland Kaiser:

"Heute erhalten die Menschen unserer Branche ein Gesicht. Vor allem diejenigen, die vor und hinter der Bühne arbeiten und die man sonst nicht sieht."

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Mit diesen Worten will Roland, wie er weiter im Instagram-Beitrag ausführt, nicht auf sich aufmerksam machen, sondern auf die Veranstaltungswirtschaft. Er fügt hinzu:

"Ich habe Angst um die vielen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich auf Tour zusammenarbeite."

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Roland erklärt, dass er sich um alle Menschen kümmert, die Teil der Veranstaltungswirtschaft sind, um die jungen Talente, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen, und fragt sich, was mit ihnen in Zukunft passieren wird.

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Er macht deutlich, dass sich die Erde weiterdrehen wird und dass die Events nach dem Ende der Coronavirus-Krise wieder organisiert werden, befürchtet jedoch, was von der Veranstaltungswirtschaft übrig bleibt. Weiter schreibt er:

"Wir … Ihr … die ganze Branche darf doch nicht zum Kollateralschaden im Kampf gegen das Virus werden!"

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Am Ende kommt Roland Kaiser zu dem Schluss, dass er den Kampf gegen das Coronavirus unterstützt und dass das Virus immer noch die Stärke hat, die es am Anfang hatte, und wir alles tun sollten, um unsere Lieben zu schützen.

Andererseits fügt er hinzu, dass der Kampf gegen das Coronavirus nicht zulasten bestimmter Branchen, aufgrund ihrer Natur fallen darf und dass die Veranstaltungsbranche Hilfe benötigt, um nach der Coronavirus-Pandemie wieder in voller Stärke zurückzukehren.

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