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Susan Sideropoulos über den Tod ihrer Mutter und wie er ihr Leben verändert hat

Ankita Gulati
29. Sept. 2020
16:00
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Die Schauspielerin Susan Sideropoulos hat ihre Erfahrungen über den Tod ihrer Mutter aufgrund von Krebs geteilt. Susan musste im Teenageralter wegen der Tragödie eine schwierige Phase durchlaufen und möchte nun andere Krebspatienten und ihre Angehörigen ermutigen.

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In jungen Jahren ihres Lebens erfuhr die Schauspielerin, dass ihre Mutter an Krebs leidet. In einem kürzlichen Interview mit RTL teilt sie ihren Kampf durch die schwierige Zeit.

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Der ehemalige "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" -Star ist bekannt für ihre sympathische und gut gelaunte Art. Sie war nur ein kleines Mädchen, als ihre Mutter ihr diese Nachricht überbrachte.

"Als ich sechs Jahre alt war, hat mir meine Mutter im Griechenlandurlaub erzählt, dass sie Krebs hat," erzählte Susan.

Ihre Mutter versteckte ihre Krankheit vor ihr und entfernte in diesem Moment ihre Perücke, um Susan zu zeigen. Die Familie versuchte, ihren Krebs zu besiegen und die beste Behandlung für ihre Mutter zu bekommen. Sie reisten sogar zur Beratung nach Amerika.

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Aber die Schauspielerin ist ihrer Mutter dankbar, dass sie sie beschützt hat. Sie fügt hinzu:

“Ich finde es heute noch bewundernswert, wo ich selber Kinder habe, wie meine Mutter mich beschützt hat. Ich bin ihr für meine fast unbeschwerte Kindheit sehr dankbar."

Die gebürtige Hamburgerin hat nun beschlossen, ihre Geschichte mit anderen Krebspatienten und ihren Angehörigen zu teilen, weil sie sie motivieren möchte, ihre Erfahrungen auszutauschen.

Um ihr Ziel zu erreichen, engagiert sie sich auch als Moderatorin beim diesjährigen YES! CON, Deutschlands erste digitale Krebskonvention. Hier wird auch eine neue App namens "YES! WECANCER" vorgestellt, die die Betroffenen zusammenbringen soll.

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Diese App bietet den Betroffenen die Möglichkeit, mit ähnlichen Menschen in Kontakt zu treten, ihre Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren und im Kampf gegen diese Krankheit stark zu bleiben.

Susan wurde von ihrer Familie unterstützt, am meisten von ihrem Ehemann, den sie seit ihrem 16. Lebensjahr kannte. Sie schwärmt vom Vater von zwei Kindern:

“Ich habe da das große Los gezogen."

Die 36-jährige sieht sich als angstfreie Person und glaubt irgendwie, dass Krebs auch eine psychische Krankheit ist. Sie fügt hinzu, dass laut ihrer Aussage Krebszellen überall in unserem Körper sind und ob sie wachsen oder nicht, es hängt von der Psyche ab.

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