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Witz des Tages: Typ betritt eine Bar und bestellt sich ein Bier

Maren Zimmermann
24. Mai 2020
19:00
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Wenn Sie schon einmal hinter einer Kasse gearbeitet haben, wissen Sie, wie frustrierend es sein kann, auf Kunden zu treffen, die Unmengen von Münzen für eine gute Zahlungsmethode halten.

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Einmal ist gut und schön, aber wenn es zur Gewohnheit wird, kann es persönlich erscheinen.

MANN GEHT IN EINE BAR

Ein Mann ging in eine Bar und fragte nach einem Bier. "Das wird fünf Dollar kosten", sagte der Barkeeper. Der Mann warf dann eine handvoll Münzen auf den Boden.

Eine Bar | Quelle: Pixabay

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Widerwillig beugte sich der Barkeeper nieder, zählte die Münzen und servierte dem Mann ein Bier. Am nächsten Tag betrat der Mann die Bar und bat erneut um ein Bier. Er bezahlte noch einmal mit einem Bündel Münzen.

Am nächsten Tag macht er dasselbe. Am vierten Tag bat der Mann um ein Bier und gab dem Barkeeper einen 10-Dollar-Schein. Der Barkeeper sah eine Chance zur Rache, nahm den Schein und warf vor dem Mann einen Haufen Münzen auf den Boden.

Ein Haufen Euro-Münzen | Quelle: Pixabay

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"Hier! Nehmen Sie Ihr Wechselgeld", rief er. Der Mann sah auf den Boden und sagte: "Ich hätte gern noch ein Bier, bitte."

BETRUNKENER VERLÄSST BAR

An anderer Stelle taumelte ein Betrunkener aus der Bar und fand sich vor zwei Priestern wieder. Er ging zu einem der Priester und sagte: "Hey, ich bin Gott!"

Inneres einer Bar | Quelle: Pixabay

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Der Priester antwortete: "Nein, mein Sohn, das bist du definitiv nicht." Der Betrunkene ging zu dem anderen Priester und sagte ihm dasselbe. "Ich bin Gott!" Eine ähnliche Antwort erhielt er vom zweiten Priester.

Mann mit leerer Flasche legt Kopf auf Tisch | Quelle: Pixabay

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Der Betrunkene hatte die Nase voll und sagte. "Hier, ich werd's euch beweisen." Er betrat die Bar mit beiden Priestern im Schlepptau. Der Barkeeper sah auf, um zu sehen, wer hereinkam.

"Mein Gott, du bist schon wieder da?!"

STEUERZAHLER ERHÄLT NACHRICHT

Eines Tages erhielt ein Steuerzahler einen streng formulierten Brief, in dem es hieß, dass seine Steuern überfällig seien. Der Mann war etwas überrascht, denn der Brief schien eine zweite Mahnung zu sein, und ihm wurde mit rechtlichen Schritten gedroht.

Steuerblatt mit Notizen | Quelle: Pixabay

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Er erledigte sofort seine Steuern und ging in das Büro des Eintreibers, um die Rechnung zu bezahlen. Obwohl er immer noch verwirrt war, entschuldigte er sich beim Eintreiber und sagte, dass er den ersten Hinweis übersehen haben müsse.

Dann fragte er den Eintreiber, ob er sich Sorgen machen müsse, ins Gefängnis zu gehen, oder ob er es rechtzeitig geschafft habe. Mit einem Lächeln antwortete der Eintreiber: "Oh, wir verschicken keine Erstbescheide mehr. Wir haben festgestellt, dass Zweitbescheide viel effektiver sind."

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