Friederike Kempter: Das ist der Mann an ihrer Seite

Als Tatort-Ermittlerin begeistert sie tausende Zuschauer im Fernsehen. Auch ihre Schwangerschaft und ihr Baby haben in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Doch wer ist eigentlich der Mann an ihrer Seite? Das erfährst du in diesem Artikel.

Jan-Ole Gerster, Film Festival 2014, Zürich | Quelle: Getty Images

Jan-Ole Gerster, Film Festival 2014, Zürich | Quelle: Getty Images

Kennengelernt haben sich Friederike Kempter und ihr Partner Jan-Ole Gerster am Set von "Oh Boy" im Jahr 2012. Lange Zeit machten sie aus ihrer Beziehung jedoch ein Geheimnis - zumindest bis sie sich bei der Premiere von "SMS für dich" verplapperten. Denn da verriet sie:

Jan-Ole Gerster, European Film Awards, 2013 | Quelle: Getty Images

Jan-Ole Gerster, European Film Awards, 2013 | Quelle: Getty Images

"Ich checke vorher immer Nachrichten an meinen Freund, bevor ich sie abschicke, damit sie nicht aus Versehen an meinen Vater gehen."

Na, ob das hatte rausrutschen sollen, war wohl nicht so ganz klar. Denn sie fügte an:

"Schreiben Sie es halt, wir sind ja jetzt wirklich schon eine ganze Weile zusammen."

Das ist ER

Der Glückliche heißt Jan-Ole Gerster. Er wurde 1978 in Hagen geboren und er ist deutscher Filmregisseur sowie Drehbuchautor. Bereits zu Beginn seiner Karriere machte er auf sich aufmerksam, als er mit Wolfgang Becker an dessen Film "Good Bye, Lenin!" beteiligt war. 

Seine Erfolge

Seine Werke haben unzählige Auszeichnungen erhalten. "Oh Boy" erhielt 2012 beispielsweise den "Förderpreis Neues Deutsches Kino", den "German Independence Award" oder auch den "Bayerischen Filmpreis" in der Kategorie Drehbuch.

Jan-Ole Gerster, Tom Schilling, Friederike Kempter, European Film Awards 2013 | Quelle: Getty Images

Jan-Ole Gerster, Tom Schilling, Friederike Kempter, European Film Awards 2013 | Quelle: Getty Images

Vor allem mit "Oh Boy" trieb er seine Karriere voran und machte sich zu einer Hausnummer. Überraschend ob der modernen Zeit, in der wir leben, mag anmuten, dass der Film in Schwarz-Weiß gedreht wurde. Warum? Darauf hatte der Regisseur eine Antwort:

Jan-Ole Gerster, Lola, Deutscher Filmpreis, 2013 | Quelle: Getty Images

Jan-Ole Gerster, Lola, Deutscher Filmpreis, 2013 | Quelle: Getty Images

"Ich glaube, das hat mir geholfen, eine Distanz zwischen mir bzw. meinem Alltag und dem Stoff zu bringen. Zudem ist schwarz-weiß immer ein sehr einfaches, aber eben auch effizientes Mittel, um sich ein bisschen vom Hier und Jetzt zu lösen. Es gibt dem Ganzen auch einen universelleren touch. Natürlich hat für mich Berlin eine große Rolle gespielt. Auch wenn die Geschichte nicht nur in Berlin passieren kann, gibt es wohl keine Stadt, die besser zu der Geschichte passt. Aber ich wollte nicht unbedingt ein Generationenportrait im Jahr 2012 in Berlin abliefern.", verriet er in einem Interview.

Eine glückliche Beziehung

Geheiratet scheinen die zwei noch nicht zu haben - zumindest gab es in dem Bereich bislang keine offiziellen Berichte. Doch dafür kam die Beziehung dennoch voran. 2018 kamen die freudigen Nachrichten: Ein Baby! Die Schwangerschaft war von ihrer Schauspielagentur bestätigt worden:

"Ja, es stimmt, Frau Kempter ist schwanger, das Baby kommt im Sommer."

Seither gab es leider keine Neuigkeiten im Bezug auf das Geschlecht des Babys, das im Sommer letzten Jahres zur Welt gekommen sein sollte. Hoffen wir einfach mal, dass es dem kleinen Nachwuchs gut geht und wünschen ihnen alles Gute!

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