Die ersten Fotos von der Frau, die in einem Autounfall mit Prinz Phillip verletzt wurde

Am letzten Donnerstag ereignete sich in der Nähe von Sandringham ein Verkehrsunfall. Das Auto von Prinz Philip kollidierte mit einem anderen Auto, wo drei Menschen saßen.

Eine der Frauen, die während des Verkehrsunfalls verletzt wurden, sprach über diesen Vorfall. Ihre Bilder erschienen auch in den Medien.

Emma Fairweather, 46, ist die Frau, die in dem weißen Kia saß, als Prinz Philip, 97, in ihr Auto reinfuhr. Während des Vorfalls brach sie ihr Handgelenk.

Fairweather sagte, dass der Unfall für sie „Schmerz, Schock und Trauer“ war. Sie erinnerte sich daran, dass der Unfall wie in „slow Motion“ spielte und sagte, dass sie laut geschrien hatte, während der schwarze Land Rover des Prinzen in den Kia ihrer Freundin reinfuhr.

Fairweather behauptet, sie bekam keine Mitteilung von Buckingham Palace. Ihre Geschichte stimmt aber leider gar nicht, meinen die offiziellen Vertreter des Palastes. Ihrer Meinung nach, setzten sie sich mit der 46-Jährigen mit Verbindung.

Ellie Townsend, 28, lenkte das Auto, als der Unfall passierte. Ihr Baby, das erst neun Monate alt ist, saß in dem Moment auf dem Rücksitz.

Der Prinz behauptete, dass er wegen der Sonne nichts gesehen hatte, aber Fairweather bestand darauf, dass es an dem Tag bewölkt gewesen war. „Ich bin glücklich, am Leben zu sein, aber er hat mir nicht mal „Sorry“ gesagt.“, so Fairweather.

„Das war für mich so eine traumatische und schmerzhafte Zeit, ich würde von den Royals mehr erwarten. Es hätte viel schlechter sein können. Prinz Philip sagte angeblich den Augenzeugen, dass er wegen der Sonne nichts sah, aber ich weiß nicht, wie das stimmen kann, wenn es bewölkt war.“, so Fairweather.

„Ich mag die Royals, aber ich wurde ignoriert und in Stich gelassen, es tut mir weh. Das würde mir viel bedeuten, wenn sich Prinz Philip vor mir entschuldigt hätte, aber ich weiß gar nicht, ob es ihm überhaupt leid tut oder nicht.“, setzte Fairweather fort.

Es ist ziemlich überraschend zu sehen, dass der Prinz erst 48 Stunden nach einem Verkehrsunfall, in dem er beinahe verstorben war, nicht angeschnallt fuhr.

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