Ein inoperabler Hirntumor einer 11-jährigen verschwindet und überrascht alle Ärzte

Dieses Mädchen hat keinen Tumor mehr, und die Ärzte sind schockiert. Sie haben dafür keine Erklärung.

Der inoperable Tumor eines 11-jährigen Mädchens ist verschwunden und die Ärzte haben dafür keine Erklärung.

Noch vor Kurzem diagnostizierten die Ärzte Roxli Doss mit einem inoperablen Hirntumor, das war ein Gliom, berichtet KVUE.

„Das ist sehr selten, aber wenn wir das sehen, ist das einfach eine Katastrophe.“, sagte Dr. Virginia Harrod, die das Mädchen behandelte. „Man kann kaum schlucken, kaum sprechen, es wird sogar schwer zu atmen.

Harrod erklärte, dass sich die Kleine den wochenlangen Chemotherapien unterzogen hatte, aber sie halfen nicht. Die Eltern konnte nur auf ein Wunder hoffen.

Und das Wunder passierte! „Gott sei Dank wir schafften das.“, sagte Scott. Die beiden Eltern weinten vor Freude.

Die Ärzte können nicht erklären, warum der Tumor verschwunden war. „Als ich mir zum ersten Mal die Tomographie von Roxli angesehen habe, war das unglaublich. Wir konnten keinen Tumor sehen, was sehr selten ist.“, sagte Dr. Harrod.

Es gibt sogar keine Spuren von Hirntumor, die Familie bedankt sich bei allen, die sie unterstützt hatten. „Wir sagen das jeden Tag. Das ist irgendeine Familiensache, dass Gott Roxli geheilt hat.“.

Allerdings warnen die Ärzte, dass die langfristige Diagnose von Roxli wie früher schlecht bleibt, der Tumor wird höchstwahrscheinlich zurückwachsen.

Den Tumor kann man zwar nicht sehen, aber der Krebs bleibt. Die Strahlung macht den Tumor kleiner oder stabilisiert ihn, aber man kann nicht vorhersagen, was in der Zukunft zu erwarten ist.

Leider enden nicht alle Geschichten so glücklich. Noch vor sechs Wochen dachten Reece Probert und seine Eltern, dass sein ganzes Leben noch vor ihm war. Der Junge kehrte aber nach Hause zurück, um sein letztes Weihnachten zu feiern.

„Das wird unser letztes Weihnachten zusammen sein, und wir wollen für Reece alles nett und gemütlich machen. Ich will, dass er sich wie ein König fühlt. Er muss sich wie die wichtigste Person in der Welt fühlen. Das wird sehr emotional sein, weil das unser letztes Weihnachten ist. Diese Weihnachtsfeier werden wir nicht vergessen.“, so die Mutter des Jungen.

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