Ein Elfjähriger kehrt nach Hause zurück für sein letztes Weihnachten

Noch vor sechs Wochen dachten Reece Probert und seine Eltern, dass sein ganzes Leben noch vor ihm war. Der Junge kehrte aber nach Hause zurück, um sein letztes Weihnachten zu feiern.

Im November kehrte 11-jähriger Reece aus einer Reise nach Nordirland, wo er seine Großeltern besuchte. Gerade damals bemerkte Jenna ungewöhnliche Symptome, berichtet Mirror.

Reece tat seine Hand weh. Als die Ärzten eine Röntgenaufnahme machten, zeigte sie nichts. Zwei Wochen später beschwerte sich der Junge noch einmal, und Jenna fing an, sich Sorgen um ihren Sohn zu machen.

Am 1. Dezember zeigte eine Computertomographie-Aufnahme etwas „Abnormales“ in dem Gehirn. Ein Nachbar, der einen Gehirntumor hatte, erkannte die schrecklichen Anzeichen, als Reece anfing, Schwierigkeiten mit Sprechen zu haben.

Die besorgte Mutter machte alles Mögliche, damit Reece in ein Krankenhaus eingeliefert wird. Ein Onkologe sagte der verzweifelten Mutter, dass Reece nur sechs Monate übrig blieben, da er einen inoperablen Hirntumor hatte. Jenna war am Boden zerstört.

Jenna will alles Mögliche machen, damit Reese eine unvergessliche Zeit verbringt.

„Das wird unser letztes Weihnachten zusammen sein, und wir wollen für Reece alles nett und gemütlich machen. Ich will, dass er sich wie ein König fühlt. Er muss sich wie die wichtigste Person in der Welt fühlen. Das wird sehr emotional sein, weil das unser letztes Weihnachten ist. Diese Weihnachtsfeier werden wir nicht vergessen.“, sagt Jenna.

„Reece weiß, dass er Krebs hat, aber er versteht nicht was das heißt. Ich habe auch nicht genug Kräfte, um ihm das zu erzählen. Er muss einfach glücklich sein. Weihnachten wird ein Familientag sein, und wir werden ihm alles geben, was er braucht.“, so Jenna.

Reece wurde mit Gliom diagnostiziert. Das ist eine aggressive Krebsart, die meistens bei den Kindern auftritt. Die meisten Kinder mit dieser Diagnose leben zwischen sechs und zwölf Monate.

„Ich brach zusammen, als ich das hörte. Ich fühlte mich so, als ob mir das Herz rausgenommen würde. Das war schrecklich.“, erinnert sich Jenna.

Jennas Ziel ist es, Weihnachten zu einer unvergesslichen Zeit zu machen.

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