Eine 82-Jährige wurde obdachlos, weil sie von ihrer Familie verlassen wurde

Leider ist die Geschichte dieser älteren Frau in vielen Ländern nichts Besonderes. Diese Dame aus Kolumbien wurde von ihrer Familie verlassen.

Graciela Mora, 82, wurde von ihrem einzigen Kind vor einem Jahr verlassen. Sie hatte kein Geld und wurde gezwungen, auf der Straße zu leben.

Mora bekommt keine Rente, sie hat keinen Platz, wo sie schlafen könnte. Mora, die bereits 82 ist, sagt, dass sie ihr Brot selbst verdienen will, und dass sie keine Hilfe braucht.

Quelle: YouTube/Noticias Caracol

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„Wenn es Zeit sein wird, werden sie sich um mich kümmern, aber ich will mein Brot selbst verdienen.“, so die 82-Jährige.

Leider ist die Geschichte der 82-Jährigen nichts Seltenes. Die Senioren werden in Kolumbien häufiger verlassen, als man sich vorstellen kann. Außerdem bekommen viele Senioren keine Rente, weil sie sich keine Gedanken darum gemacht hatten.

„Man hat mir sogar vorgeschlagen, WCs zu spülen.“, so die 82-Jährige.

Quelle: YouTube/Noticias Caracol

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Die Situation wird dadurch schlimmer, dass viele Kolumbianer rauchen, zu viel Alkohol trinken und sich nicht richtig ernähren. Wenn man doch alt wird, ist man meistens nicht gesund. Wie berichtet wird, sind mehr, als neun Prozent der Kolumbianer über 60 Jahre alt, das heißt, dass mehr, als vier Millionen Kolumbianer prekäre Lebensverhältnisse haben.

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Auch in anderen Ländern ist die Situation oft nicht besser. 

Diese zwei Senioren sind fast 100 Jahre alt. Sie leben aber in Armut und sind von ihren Kindern verlassen und vergessen.

Quelle: YouTube/Noticias Caracol

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Leider wohnen viele solche Paare in der gleichen Situation. Sie widmeten ihr ganzes Leben ihren Kindern, und gerade, als es ideale Zeit für Erholung war, wurden sie von ihren Kindern verlassen. Sie wurden gezwungen, zu verhungern und zu arbeiten, das ist keine Liebe! 

„Gott gibt uns Stärke und Mut, Gesundheit, um weiter zu gehen.", sagt die fast 100-Jährige.

Die beiden mieten ihr Haus und wohnen ohne Hilfe von ihren Kindern, obwohl sie fast 100 sind. Wie berichtet wird, haben sie manchmal nichts zu essen und müssen deshalb auf die Kinder warten, die das Essen bringen könnten.