Elton John erzählte über die letzten Tage von Freddie Mercury

Elton John erzählte in seinem Buch über die letzten Tage von Freddie Mercury. An dem Welt-AIDS-Tag 2018 teilte Elton die herzzerreißende Geschichte von Freddie Mercury.

Freddie Mercury wurde 1987 mit AIDS diagnostiziert. Diese Information veröffentlichte er erst 1991. Um genauer zu sein, ein Tag vor seinem Tod.

Allerdings erzählte Mercury von seiner Diagnose seinen Freunden, wie zum Beispiel Elton John.

Obwohl das Leben nach dieser Diagnose für Freddie alles außer einfach war, blieb er optimistisch. Er versuchte, den anderen zu helfen und sang weiter, statt sich zu schonen.

Freddie Mercury verstarb an Bronchopneumonie, sein Körper konnte sich wegen AIDS nicht mehr gegen die Krankheit wehren. In seinem Buch erzählte Elton John von der Agonie des Sängers.

„Das war herzzerreißend zu sehen, wie ihm sein Leben von AIDS genommen wurde.“

FREDDIES ERBE

Obwohl Freddie AIDS hatte, versuchte er, weiter zu leben. Er arbeitete an dem Album „Made in Heaven“, das von der Band nach seinem Tod veröffentlicht wurde.

Eine Woche später nach dem Tod von Freddie sah Elton etwas Überraschendes. Ein gemeinsamer Freund brachte ihm ein Weihnachtsgeschenk, das Freddie für Elton gekauft hatte.

Dieses Geschenk war ein Bild von ihrem Lieblingskünstler, Henry Scott Tuke. Elton war sehr aufgeregt. Obwohl Freddie am Sterben war, fand er doch Zeit, sich um dieses Geschenk zu kümmern.

BOHEMIAN RHAPSODY

Die Musik von Freddie lebt aber weiter, nicht zuletzt auch dank dem Film „Bohemian Rhapsody“. Der Film bekam seinen Namen von dem bekanntesten Song der Band. Der Film zeigt das Leben des Sängers, seine Beziehungen und seinen tragischen Tod.

Rami Malek, der Freddie Mercury in dem Film spielte, musste ein Singtraining machen. Dieses Training war nicht umsonst, man hat den Eindruck, man hört Mercury selbst singen.

Der Film wurde von Kritikern verschieden wahrgenommen, aber eins ist auf jeden Fall klar: Die Musik der Band erlebt eine wahre Renaissance.