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Der Vater des Kindes, das von einem Bullterrier gebissen wurde: „Die Bullterrier sind auch meine Babys“

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23. Nov. 2018
18:40
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Das sagte anscheinend der 31-jährige Vater von Reuben McNulty. Sein Sohn wurde von einem Bullterrier überfallen.

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Der Junge, der nicht älter als ein Monat ist, befindet sich in einem kritischen Zustand in einem Krankenhaus in Cambridge in Großbritannien. Der Vorfall selbst war am 18. November passiert, das Benehmen der Eltern sorgte für Aufregen.

Wie die Nachbarn mitteilen, die bevorzugten, anonym zu bleiben, meinte Dan McNulty, dass seine zwei Bullterrier überhaupt nicht gefährlich waren, berichtet Mirror.

28-jährige Amy Lichtfield, die Mutter von Reuben, gebar den Jungen erst vor einigen Wochen. Sie konnte sich vielleicht niemals vorstellen, dass Fizz und Dotty eine Gefahr für den Kleinen darstellen können.

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SIE WURDEN GEWARNT

„Als Amy schwanger war, sagte ich zu Dan: „Was wirst du mit den Hunden machen?“. Er sagte mir: „Die Hunde sind unsere Babys.“, so der anonyme Nachbar.

Wie man aus dem Facebook von Amy erfahren kann, waren die Hunde von dem Paar sehr geliebt. Die meiste Zeit verbrachten die Vierbeiner mit ihren Besitzern und waren niemals ein Problem, aber die Nachbarn waren von den zwei Hunden nicht begeistert.

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Ein Mann, der aber neben dem Paar wohnte, äußerte auch seine Sorgen zu Dan und Amy, als das Baby geboren wurde.

„Als sie mir seine Fotos zeigten, sagte ich, dass man aufpassen muss, weil diese Hunde das Baby töten können.“, so ein anonymer Nachbar in dem Interview mit Daily Mail.

„Ich weiß, wie die Hunde sind, wenn sie eifersüchtig werden.“, setzte der Nachbar vor.

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DIE FAMILIE IST AM BODEN ZERSTÖRT

Mittlerweile befinden sich die Eltern bei ihrem Jungen. Die Polizei verhaftete zuerst das Paar wegen der Gefährdung des Kinderwohls.

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Der Vorfall passierte am Samstagmorgen in der Stadt Yaxley.

Der Großvater des Jungen verteidigte aber seine Tochter und seinen Schwiegersohn. „Wenn sie aber schlechte Eltern gewesen wären, wären sie jetzt nicht bei dem Jungen. Man muss verstehen, dass jede Geschichte zwei Seiten hat.“, so der Großvater des Jungen.

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