Ein Mann schläft neben Melania ein und das macht Donald Trump wütend

Am vergangenen Wochenende versammelten sich die Staatsoberhäupter verschiedener Länder in Paris anlässlich des Weltkriegsgedenktages. Der Erste Weltkrieg war vor 100 Jahren zu Ende.

Der französische Präsident trat mit einer emotionalen Rede auf. Der US-Präsident besuchte die Veranstaltung mit seiner Frau, Melania Trump.

Das Video, das auf YouTube veröffentlicht wurde, zeigt wie Präsident Trump während der Rede von Emmanuel Macron ganz aufmerksam einen von seinen Kollegen beobachtete.

Während der französische Präsident sprach, hoffte er vielleicht, dass ihm die anderen Staatsoberhäupter aufmerksam zuhören werden. Allerdings wurde Donald Trump gar nicht auf Macron aufmerksam, sondern auf den marokkanischen König, Mohammed den VI. Der letztere schlief während der Rede des französischen Präsidenten ein.

Quelle: YouTube/RT

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BEUNRUHIGTER TRUMP

Nicht nur die Fotografen bemerkten, dass Mohammed der VI. einschlief. Links von dem König saßen Melania Trump und ihr Ehemann Donald Trump. Daneben saß noch Angela Merkel.

Während der Rede von Macron, die dem Ersten Weltkrieg gewidmet wurde, beobachtete Donald Trump aufmerksam den König.

Wenn man sich das Foto ansieht, kann man sofort bemerken, was für einen wütenden Blick Donald Trump hatte. Melania Trump, die neben Mohammed saß, schien, keine Ahnung zu haben.

Quelle: YouTube/RT

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DONALD TRUMP GEFÄLLT DAS NICHT

Donald Trump schaute dann in die Kamera, als ob er sagen wollte: „Wie kann man denn in so einem Moment schlafen?“.

Allerdings kann man nicht sagen, dass sich Donald Trump besonders für die Rede interessierte. Obwohl die Rede, in der Emmanuel Macron den Nationalismus verurteilte, auf Französisch war, hörte der Präsident der Übersetzung nicht zu.

Quelle: YouTube/RT

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„Patriotismus ist das Gegenteil von Nationalismus. Nationalismus ist ein Verrat.“, sagte der französische Präsident. „Wenn wir denken, dass unsere Interessen am wichtigsten sind, und wenn wir uns um die anderen nicht kümmern, verraten wir so unsere Werte. Die Werte und Tugenden, die die Menschen motivierten, die unsere Demokratie verteidigten.“, setzte Macron fort.

Dem US-Amerikanischen Präsidenten würden diese Worte wahrscheinlich nicht gefallen. „America first“, so klingt nämlich das Kredo von Trump.

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