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13. November 2018

Der wirkliche Grund dafür, warum Prinzessin Diana schüchtern und launisch wirkte

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Es sind schon 21 Jahre seit dem Tod von Prinzessin Diana her. Erst jetzt wird es klar, warum die Volksprinzessin so schüchtern und launisch wirkte.

Als Prinzessin Diana zum ersten Mal vor dem Publikum erschien, machte sie keinen guten Eindruck. Alle waren überrascht, dass die Prinzessin so schüchtern war. Damals war sie nur noch die Verlobte von Prinz Charles.

Sie war damals erst 19. Obwohl Diana aus einer aristokratischen englischen Familie stammte, wusste sie nicht, wie sie mit dem Publikum umgehen musste, berichtet Mirror.

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Prinzessin Diana wurde deshalb als „Shy Di“ (deutsch: „schüchterne Di“) bezeichnet. Sie duckte immer ihren Kopf, als sie fotografiert wurde, es schien, dass sie Angst vor Kamera hatte.

„Als ich vor dem Publikum war, duckte ich immer meinen Kopf. Ich würde jetzt sagen, dass das so aussah, als ob ich sauer wäre. So war es nicht. Ich war nur erschrocken.“, so die Prinzessin.

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ERST JAHRZEHNTE SPÄTER KAM DIE WAHRHEIT AN DAS LICHT

Die wahren Gründe für die „saure“ Haltung der Prinzessin wurden von Andrew Morton erklärt. Er ist der Autor einer Biografie der Prinzessin.

In einer Serie von ziemlich intimen Interviews teilte Diana mit Morton viele Geheimnisse.

JUNGE DIANA WAR ÜBERFORDERT

Diana erzählte Morton, dass für sie der Übergang von „normalem Leben“ zu einem „öffentlichen Leben“ überfordernd war. Dieser Übergang machte ihr Angst.

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DIE GANZ WELT SAH PLÖTZLICH ZU

Diana war erst 20, als sie den britischen Thronfolger heiratete. Plötzlich verliebte sich die ganze Welt in das schüchterne Mädchen, das ein süßes Lächeln und schöne blaue Augen hatte.

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DIANA BRAUCHTE MEHRERE JAHRE, UM SICH ANZUPASSEN

Die Prinzessin erklärte Morton, dass sie mehrere Jahre brauchte, um sich an die Aufmerksamkeit von den Medien zu gewöhnen. Sie musste lernen, wie sie diese Aufmerksamkeit für sich vorteilhaft machen konnte. Sie benutzte die Medien, die sie überall verfolgten, um die Menschen auf die globalen Probleme aufmerksam zu machen, zum Beispiel auf AIDS.

15 Jahre später endete das Märchen. Die Welt interessiert sich aber immer noch für die Volksprinzessin.

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