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07. November 2018

Ein Mann kommt nach Hause, zwei Monate nach seinem Begräbnis

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Eine Familie war schockiert, als ihr „verstorbener“ Onkel zwei Monate nach seinem Begräbnis erschien.

Aigali Supugalief, 63, wurde am 9. Juli dieses Jahres als vermisst bei der Polizei gemeldet.

Zwei Monate später wurde eine Leiche neben seinem Haus gefunden. Das DNA-Test zeigte, dass die Leiche mit der Wahrscheinlichkeit von 99.92 Prozent dem Vermissten gehörte. Das war die höchste Wahrscheinlichkeit.

Kurz danach wurde eine Sterbeurkunde ausgestellt. Die Brüder des Verstorbenen organisierten das Begräbnis, die Familie verabschiedete von Supugalief, berichtete AZH.KZ.

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Die gefundene Leiche wurde in dem Bezirk Schuldiz begraben.

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SO REAGIERTE DIE FAMILIE, ALS DER „VERSTORBENE“ ZURÜCKKAM

Esengali, so heißt der Bruder des Verstorbenen konnte seinen Augen nicht glauben, als der „Verstorbene“ plötzlich auftauchte.

„Als Aigali nach Hause kam, sah meine Tochter Saule ihren „toten Onkel“, und erlitt fast einen Herzinfarkt.“, erinnert sich Esengali.

„Die Analysen stellten fest, dass das mein Bruder war. Wir glaubten den Ergebnissen und organisierten ein Begräbnis.“, so Esengali. Es stellte sich heraus, dass die Leiche also einem anderen Mann gehört hatte.

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„Wir haben dafür viel Geld ausgegeben. Aber es geht sogar nicht um das Geld. Wen haben wir dann begraben? Vielleicht suchen die Verwandten nach dem Menschen, den wir begraben hatten.“, sagte Esengali.

Aigali posierte für die Fotos mit dem Grabstein, den seine Familie auf sein Grab legen wollte.

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ER ARBEITETE

Der Mann erklärte, dass man ihm eine Stelle auf einem Bauernhof angeboten hatte. Aigali beschloss, die Stelle für vier Monate anzunehmen, aber er sagte seinen Verwandten überhaupt nichts.

„Gepriesen sei Allah, dass er zurückkam, wir werden gegen die Experten eine Klage einreichen.“, so die Schwägerin von Aigali, 51-jährige Aiman Supugaliewa.

Während des DNA-Tests wurden die Nägel der Leiche benutzt.

„Es ist unmöglich, aufgrund der Tests eindeutig zu sagen, dass der Körper so und so einer Person gehört. Wir müssen die bleibenden 0.08 Prozent nicht vergessen.“, so das Labor.

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