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11. Oktober 2018

Man schikanierte ein Mädchen mit Down-Syndrom, so ihre Freunde beschlossen, eine Lektion zu erteilen

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Die Basketballspieler erteilten den frechen Jugendlichen eine Lektion, nachdem sie ein Mädchen mit Down-Syndrom während eines Spiels schikaniert hatten.

Desiree Andrews liebt Tanzen und Musik, sie besucht Lincoln Middle School in Wisconsin. Ihre Mitschüler beschreiben sie als den glücklichsten Menschen in der Schule, so Palmbeachpost.

Andrews hat Down-Syndrom, aber alle die sie kennen, kennen sie als Desiree Andrews, talentvolle und einfach die beste Cheerleaderin.

Während eines Basketball-Spiels an der Schule bemerkten drei Spieler namens Rodriguez, Scooter Terrien und Chase Vasquez eine Gruppe der Jugendlichen, die Andrews während ihres Auftritts beschimpften.

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Diese drei Jungen sind auch als „drei Musketiere“ bekannt, weil sie lieben, Basketball zusammen zu spielen. Sie beschlossen, etwas gegen die frechen Jugendlichen zu machen.

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Sie hatten keine Wahl, die drei Jungen verständigten ihren Trainer und gingen zu den Jugendlichen, die ihre Freundin beschimpft hatten. Sie sagten ihnen, dass man aufhören soll, Desiree zu schikanieren. So setzten die drei Musketiere diesem Hass ein Ende.

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„Sie ist so, wie sie ist. Man sieht nicht viele Cheerleader mit Down-Syndrom. Deshalb mussten wir handeln.“, so einer von den Spielern namens Harice Hodges.

Terrien, Vazquez und Rodriguez, die erst 14 sind, fuhren vor Kurzem in die Stadt St. Louis, wo sie dafür ausgezeichnet wurden, dass sie das Mädchen beschützt hatten. Die Jungen meisterten diese gar nicht leichte Situation.

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Die Trainer des Schulteams sind nicht nur auf ihre Spieler, sondern auch auf Desiree stolz.

„Das lädt einen mit der Energie auf. Wenn man weiß, dass sie in der Nähe ist, macht man die Arbeit schneller, um sie zu sehen. Wenn man sie sieht, dann denkt man sich: „Das Spiel werden wir gewinnen.“. Sie unterstützt uns.“, sagt über Andrews Rodriguez.

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Der Vater von Andrews verriet, dass seine Tochter wollte, Cheerleader zu werden, weil sie von der Fernsehserie „Glee“ inspiriert wurde.

"Das war wirklich wie ein Geschenk Gottes. Diese Jungen, ich habe versucht, mit ihnen persönlich zu sprechen, aber ich konnte die Tränen nicht zurückhalten.", so der Vater des Mädchens.

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