25. Juli 2018

Die Frau, die neun Familienmitglieder verlor, darunter Ehemann und drei Kinder, erinnert sich an den schrecklichen Vorfall

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Eine dreifache Mutter verlor alle ihre drei Kinder, ihren Ehemann und andere Familienmitglieder, nachdem das Boot, wo sie alle waren, in Missouri kenterte.

Dieser tragische Vorfall passierte am 19. Juli. Tia Coleman verlor neun Familienmitglieder. Sie versuchte, ihr eigenes Leben zu retten, aber sie konnte ihre drei Kinder nicht retten.

Am 22. Juli fand eine Pressekonferenz in dem Krankenhaus statt, wo sich Tia nach dem Vorfall befindet.

CNN nahm dieses Interview auf. Während dieses Interviews versuchte Tia zu erinnern, an was sie dachte, als das Boot kenterte.

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„Mein Sohn war neben mir. Als das Wasser das Boot gefüllt hat, habe ich nichts mehr sehen können. Ich habe niemanden fühlen können. Ich habe nicht sehen können.“, erinnert sich die Überlebte.

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Tia kämpfte und schwamm so schnell, wie sie konnte. Sie versuchte so schnell wie möglich, sich zu retten.

In der Zeit, erinnert sich Tia, bettete sie nur darum, dass sie ihre Kinder auch retten können würde.

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In dem Unfall verlor Tia ihren Ehemann, Glenn Coleman, der 40 war, und ihre drei Kinder, Reece Coleman, 9, Evan Coleman, 7, und Arya Coleman, 1.

Unter den anderen Familienmitgliedern, die Tia verlor sind Ervin Coleman, 76, Horace Coleman, 70, Belinda Coleman, 69, Angela Coleman, 45, Maxwell Coleman, 2.

In diesem Unfall überlebte nicht nur Tia, sondern auch ihr 13-jähriger Neffe.

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Während eines Gesprächs mit FOX59 am nächsten Tag nach der Tragödie sagte Tia, dass der Kapitän meinte, dass ihre Familie keine Schwimmwesten brauchen wird. Man muss sich keine Gedanken machen, sagte der Kapitän.

„Deshalb hat niemand Schwimmwesten genommen. Wir haben dem Kapitän zugehört.“, erinnert sich Tia.

Man hätte viele Menschen retten können, wenn sie doch Schwimmwesten angezogen hätten.

„Ich habe gedacht, wenn ich eine Schwimmweste angehabt hätte, dann hätte ich mindestens meine Kinder retten können. Mindestens wären wir nach oben geschwommen, jemand hätte uns gerettet.“, meint die traurige Mutter.

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