Der Hund starrte die Familie die ganze Nacht an. Nur im Tierheim erfuhren sie die rührende Geschichte des Hundes

Dieser Hund wurde von einer Familie adoptiert und man liebte ihn sehr. Aber man konnte eine von seinen Gewohnheiten nicht verstehen.

Die Familie nahm den Armen von dem Tierheim und wollte ihm die ganze Liebe geben, die er verdiente. Alles schien mit ihm gut zu gehen, aber es gab nur eine seltsame Sache, die er jede Nacht tat.

Wie GladWire berichtete, war das Hündchen froh, genug Streicheleinheiten am Tag zu bekommen. Als aber die Nacht kam, setzte er sich neben das Bett und beobachtete seine Inhaber.

Als man aufwachte, war er immer noch da und starrte die Schlafenden immer noch an.

Die Familie ging mit dem Hund spazieren und spielte mit ihm den ganzen Tag, aber er schlief wiederum nicht.

Die Familie beschloss, den Armen in das Tierkrankenhaus zu nehmen. Man sagte der Familie, dass mit dem Hund aus der physischen Sicht alles in Ordnung war.

Beunruhigt ging die Familie in das Tierheim, von dem man den Hund genommen hatte. Dort erzählte man der Familie eine traurige Geschichte.

Eine Nacht stellte der ehemalige Inhaber den armen Hund ruhig und brachte ihn in das Tierheim. Der Hund wachte auf und sah den Besitzer nicht mehr. Klarerweise machte er sich Sorgen, dass seine neue Familie auch dasselbe machen kann. Deshalb beobachtete er die Familienmitglieder die ganze Zeit.

Die Familie kehrte nach Hause zurück und stellte das Bett des Hundes zu den eigenen Betten, damit der Kleine weiß, dass er geliebt ist.