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Der Vater und das Neugeborene dürfen nicht nach Hause fliegen. Aber eine Hebamme wurde zu ihrem Schutzengel

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26. März 2018
22:26
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Wenn man mit Kindern auf Reisen geht, kann dies unglaublich schwierig für die Eltern werden.

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Sie müssen sicher stellen, dass sie während eines Flugs unterhalten werden und darauf aufpassen, dass sie nicht zu viel Energie haben. Sonst könnten sie den Sitz vor ihnen treten oder etwas anderes anrichten.

Es gibt so vieles, auf das die Eltern bei Reisen achten müssen. Wenn das Kind noch sehr jung ist, ist das Reisen in einem Flugzeug noch schwerer.

Die Passagiere können gestört werden, wenn das Baby zu schreien beginnt. Und alles, was frisch gewordene Eltern tun können, ist zu hoffen, dass das Kind den ganzen Flug lang schläft.

Ein ganz neuer Vater aus Ohio in den USA hatte sogar noch mehr Probleme, als er nur versuchte, sein Baby an Bord des Flugzeugs zu bringen, wie Liftable berichtete.

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Rubin Swift nahm einen Flug nach Phoenix in Arizona aus Cleveland in Ohio. Er wollte seine kleine Tochter Ru-Andria abholen, für die er vor Kurzem das Sorgerecht erhalten hatte.

Swift erzählte, dass er mit der Fluggesellschaft Frontier Airlines gesprochen hatte, um sicherzustellen, dass er die nötigen Papiere hatte, sodass seine neugeborene Tochter mit ihm fliegen durfte.

Dazu gehörten eine Geburtsurkunde und eine Notiz vom Krankenhaus, die dem Baby erlaubt, in der Luft zu reisen. Aber als der neue Vater den Flughafen erreichte und an das Gate ging, wollte die Gesellschaft ihn nicht auf das Flugzeug lassen.

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„Ich forderte mein Geld zurück“, sagte Swift. „Sie meinten, dass es sieben Tage lang dauern würde, bis man sein Geld zurückbekommt.“

Als er wieder Frontier kontaktierte, sagten diese, dass es ihre Regel sei, dass ein Kind mindestens 7 Jahre alt sein müsse, um fliegen zu dürfen. Also war der Vater mit seiner neuen Tochter in Phoenix gestrandet und er hatte kein Geld, um sich ein Auto zu leihen.

Dann kam sein Schutzengel dazu. Swift traf eine Freiwillige vom Banner University Medical Center namens Joy Ringhofer, die dabei half, sich um seine Tochter zu kümmern, während sie dort waren.

Swift sagte, dass er nicht erwartet hatte, dass sie ihn zu sich einladen würde, als sie sich am Flughafen kennenlernten. Aber genau das tat sie, gab ihnen Essen und sorgte dafür, dass es dem Baby gut ging.

Die Güte und Freundlichkeit dieser Frau gegenüber einer fremden Person wärmt die Herzen von allen, die diese Geschichte gehört haben. Swift sieht die Frau jetzt als Großmutter des Babys an.

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