Die Frau sah die Nachrichten auf dem Telefon ihrer Tochter. Die einzige richtige Lösung war, die Polizei zu rufen

Die 19-jährige Sarai Rodriguez-Miranda hat versucht, ein 11 Monate altes Baby zu töten.

Ihre Mutter hat das Verbrechen der Polizei gemeldet. Rodriguez-Miranda hatte ihrem Freund eine Textnachricht gesendet, nachdem sie Schmerztabletten zermahlte und das Pulver zu einer Flasche Babymilch hinzufügte.

Sie plädierte schuldig für versuchten Mord. American Web Media  berichtete, dass die Mutter von Rodriguez-Miranda die Nachricht gesehen hatte. Sie bemerkte ebenfalls, dass sich in einer der Flaschen eine grüne Substanz befunden hätte.

Das Baby wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und untersucht. Die Tests bestätigten glücklicherweise, dass das Baby gesund war, weil ihm die kontaminierte Milch noch nicht gegeben worden war.

Die Ermittler fanden heraus, dass Rodriguez-Miranda eifersüchtig geworden sei, als ihr Bruder, seine Verlobte und ihr 11-monatiges Baby bei ihr und ihrer Mutter eingezogen waren. Es fing als Eifersucht an und wurde zum versuchten Mord, als sie hörte, wie ihre Mutter der jungen Familie versprach, dass sie länger bleiben dürften, als sie zuerst geplant hatten.

Rodriguez-Miranda sagte dann ihrem Freund über SMS, dass sie die Tablette zu einem feinen Pulver zermahlen hätte und denken würde, dass es nicht bemerkt werden könnte, wenn es mit der Milch für das Baby vermischt würde.

Sie bat ihn ebenfalls darum, die genaue Menge von Milligramm Acetaminophen nachzusehen, die nötig wäre, um ein kleines Baby umzubringen. Die forensischen Berichte bestätigten, dass die Muttermilch das Äquivalent von 9 Excedrin-Pillen enthalten hätte.

Dies wäre „ausreichend, um einen Erwachsenen umzubringen“. Laut dem Bericht habe Rodriguez-Miranda überhaupt keine Reue für ihre geplante Tat gezeigt.

Als sie vermutet hatte, dass ihre Mutter die Polizei über ihre Tat informiert hätte, floh die Jugendliche nach Michigan in den USA. Dort wurde sie jedoch festgenommen.

Danach wurde sie von der Polizei von Michigan nach Indiana ausgeliefert und zurückgeliefert. Dort wartet sie jetzt auf ihre Verhandlung.

Der Fall von Rodriguez-Miranda wurde bis zum 18. Mai 2018 verschoben. Sie wird im Moment in Indiana festgehalten ohne Chance für ein Lösegeld.

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