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Janine Hundt und ihr Mann Attu | Quelle: Instagram
Janine Hundt und ihr Mann Attu | Quelle: Instagram

„Es geht mir nicht so gut“: Janine Hundts Mann Attu liegt im Krankenhaus – große Sorge um „Goodbye Deutschland“-Star

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Von Jasmine Eisenbeil
24. Sept. 2026
13:51

Janine Hundt ist vielen Zuschauern aus „Goodbye Deutschland“ bekannt. Die 45-Jährige wagte mit ihrem Mann Attu und ihrer Tochter Inaya einst ein neues Leben in Tansania. Der Traum vom Leben in Afrika hielt jedoch nicht dauerhaft. Inzwischen ist die Familie wieder in Janines Heimat Wittenberge in Brandenburg. Jetzt gibt es neue Sorgen um die Familie. Janines Mann Attu befindet sich derzeit im Krankenhaus.

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Das Leben von Janine Hundt hat in den vergangenen Jahren einige Veränderungen erlebt. Bekannt wurde sie durch die VOX-Sendung „Goodbye Deutschland“, die Menschen begleitet, die Deutschland verlassen und sich in anderen Ländern ein neues Leben aufbauen. Auch Janine wagte diesen Schritt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Attu und ihrer Tochter Inaya lebte sie mehrere Jahre in Tansania. Insgesamt verbrachte Janine vier Jahre in dem Land und bekam dort Einblicke in ein Leben, das sich deutlich von ihrem Alltag in Deutschland unterschied.

Der Tansania-Traum zerplatzte schließlich. Janine kehrte nach Deutschland zurück und lebt inzwischen wieder in Wittenberge in Brandenburg. Auf Instagram gibt sie ihren Followern regelmäßig Einblicke in ihr Familienleben. Dort zeigt sie unter anderem Momente aus ihrem Alltag und berichtet über das Leben nach der Rückkehr nach Deutschland. Auch die Beziehung zu Attu war in dieser Zeit immer wieder ein Thema. Die Ehe wurde nach Angaben unter anderem durch Attus Alkoholprobleme stark belastet. Nun ist es allerdings nicht die Beziehung, die die Familie beschäftigt. Es geht um Attus gesundheitlichen Zustand.

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Janine setzte sich in Tansania für ein Mädchen ein

Während ihrer vier Jahre in Tansania erlebte Janine nicht nur den Alltag ihrer eigenen Familie. Sie wurde auch mit Problemen konfrontiert, die für viele Menschen dort zum täglichen Leben gehören. Besonders bewegte sie das Schicksal eines 14-jährigen Mädchens namens Yunge. Das Mädchen hat Albinismus und war dadurch besonderen Gefahren ausgesetzt.

In Tansania werden Menschen mit Albinismus noch immer verfolgt. Dahinter stehen unter anderem gefährliche und tödliche Aberglauben. Für Betroffene kann das bedeuten, dass sie nicht nur mit Ausgrenzung, sondern auch mit konkreter Gewalt und Lebensgefahr konfrontiert sind.

Janine bekam die Lebensumstände des Mädchens aus nächster Nähe mit. Yunge hatte zuvor bei anderen Verwandten gelebt. Dort, so berichtete Janine, musste das Mädchen hart arbeiten, wurde geschlagen und hatte teilweise nicht genug zu essen. „Sie lebte zuvor bei anderen Verwandten, wo sie hart arbeiten musste, Schläge erhielt und kaum genug zu essen hatte“, erzählte Janine.

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Für die 14-Jährige war die Situation damit gleich in mehrfacher Hinsicht schwierig. Neben der Gefahr durch Menschen mit feindseligen Vorstellungen gegenüber Menschen mit Albinismus musste sie unter Bedingungen leben, die ihr offenbar nur wenig Schutz boten.

Janine und Attu nahmen Yunge bei sich auf

Janine und Attu wollten dem Mädchen helfen. Sie nahmen Yunge für zwei Monate bei sich auf, um sie vor den Umständen zu schützen, unter denen sie zuvor gelebt hatte. Für Yunge bedeutete der Aufenthalt bei der Familie zunächst mehr Sicherheit. Gleichzeitig war die Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie groß. Schließlich kehrte sie zu ihrer Großmutter zurück. Sie gilt als diejenige Person, bei der sich das Mädchen sicher fühlt.

Heute besucht Yunge eine Schule. Auch dort muss jedoch auf ihre besonderen Bedürfnisse geachtet werden. Ihre Haut reagiert sehr empfindlich auf die Sonne. Janine beschrieb die Auswirkungen: „Wenn sie sich zur Seite dreht, erkennt man die weißen Falten, das Gesicht ist jedoch stark gerötet.“

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Die Geschichte von Yunge zeigt einen weiteren Teil von Janines Zeit in Tansania. Während sie dort selbst mit ihrer Familie ein neues Leben aufbauen wollte, wurde sie zugleich mit den schwierigen Lebensbedingungen anderer Menschen konfrontiert. Besonders die Situation von Kindern mit Albinismus beschäftigte sie. Yunge war dabei ein Mädchen, dessen Schicksal Janine und Attu nicht einfach ignorieren wollten.

Auch die eigene Familie stand vor Herausforderungen

Während Janine sich in Tansania für Yunge einsetzte, hatte auch ihre eigene Familie mit Problemen zu kämpfen. Die Rückkehr nach Deutschland markierte schließlich einen neuen Abschnitt. Janine lebt heute wieder in Wittenberge. Gemeinsam mit Attu und Tochter Inaya ist sie damit zurück in ihrer Heimat. Der Abschied von Tansania bedeutete allerdings nicht, dass die vergangenen Jahre einfach vergessen waren. Janine hatte dort viel erlebt und öffentlich über ihre Erfahrungen berichtet. Auch ihre Ehe mit Attu war Teil dieser bewegten Zeit.

Jetzt steht die Familie erneut vor einer Situation, die zunächst viele Fragen offenlässt. Die aktuellen Ereignisse begannen nach Angaben von Janine bei einem Ausflug am Wochenende. Auf dem Heimweg habe Attu plötzlich über Beschwerden geklagt. „Auf dem Heimweg hat er gesagt, er hätte Herzrasen und die Brust schmerzt ihm.“

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Die Beschwerden waren offenbar so ernst, dass Attu anschließend medizinisch versorgt werden musste. Schließlich wurde er mit Notarzt und Krankenwagen in eine Klinik gebracht. Dort blieb er zur weiteren Behandlung und Untersuchung. Für Janine begann damit eine Zeit der Ungewissheit. Denn auch nach mehreren Untersuchungen war zunächst nicht klar, was genau hinter den Beschwerden ihres Mannes steckt. „So richtig weiß keiner, was los ist“, erklärte sie. Die Ärzte führten weitere Tests und Untersuchungen durch. Eine eindeutige Diagnose lag zunächst nicht vor.

Ärzte schließen Herzinfarkt offenbar aus

Angesichts der geschilderten Beschwerden lag zunächst die Frage nahe, ob Attu einen Herzinfarkt erlitten haben könnte. Nach den bisherigen Informationen wurde ein solcher jedoch ausgeschlossen. Was stattdessen für seine Beschwerden verantwortlich ist, blieb zunächst offen. Janine machte deutlich, dass die Situation für die Familie belastend ist. Während Attu im Krankenhaus behandelt wird, muss auch sie auf weitere Untersuchungsergebnisse warten.

Über seinen Zustand gab es zunächst nur wenige konkrete Informationen. Sicher war lediglich, dass er weiterhin medizinisch versorgt wurde und die Ärzte nach der Ursache seiner Beschwerden suchten. Für die Familie war damit vor allem eines verbunden: Ungewissheit. Schließlich wandte sich Janine auch öffentlich an ihre Follower. In einem Video berichtete sie vor der Klinik über die Situation und erklärte, dass ihr Mann nach dem Ausflug plötzlich Beschwerden bekommen habe. Später gab sie über Instagram weitere Informationen zu seinem Zustand.

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Dort schrieb sie: „Leider geht es Attu momentan nicht so gut, da irgendetwas mit seinem ♥️nicht so gut funktioniert. Es werden noch weitere Tests und Untersuchungen gemacht. Es war bzw. ist kein Herzinfarkt 🙏🏼“ Damit bestätigte Janine zugleich, dass ein Herzinfarkt nach den bisherigen Untersuchungen nicht die Ursache ist. Eine andere eindeutige Diagnose gab es zu diesem Zeitpunkt offenbar noch nicht. Die Formulierung, dass „irgendetwas“ mit seinem Herzen nicht richtig funktioniere, lässt dabei offen, was die Ärzte letztlich feststellen werden. Weitere Untersuchungen sollen Klarheit bringen.

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Attu hofft auf baldige Rückkehr nach Hause

Auch Attu selbst kam in Janines Video zu Wort. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme zeigte er sich hoffnungsvoll, bald wieder bei seiner Familie sein zu können. „Es geht mir nicht so gut, aber ich glaube, ich komme bald nach Hause.“ Wann genau er das Krankenhaus verlassen kann, ist bislang nicht bekannt. Für Janine und ihre Familie heißt es damit weiterhin abwarten. Die Untersuchungen laufen, eine abschließende Erklärung für Attus Beschwerden liegt nach den vorliegenden Informationen noch nicht vor.

Unter Janines Beitrag reagierten zahlreiche Menschen auf die Nachricht über Attus Krankenhausaufenthalt. Die Sorge um den Familienvater ist groß. Für die Zuschauer von „Goodbye Deutschland“ ist die Familie nicht unbekannt. Sie konnten über die Sendung verfolgen, wie Janine und Attu sich in Tansania ein Leben aufbauten. Mittlerweile ist die Familie wieder in Deutschland. Doch auch hier stehen Janine und Attu vor neuen Herausforderungen.

Wie es gesundheitlich mit Attu weitergeht, hängt nun vor allem von den Ergebnissen der weiteren Untersuchungen ab. Fest steht bislang nur, dass seine Beschwerden medizinisch abgeklärt werden und ein Herzinfarkt nach den bisherigen Erkenntnissen ausgeschlossen wurde. Die genaue Ursache bleibt vorerst offen.

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