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Ein Baby wollte nicht, geboren werden. Der Arzt sah sich das Ultraschallbild an und erkannte die Todesgefahr

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12. März 2018
17:13
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Es gibt Leute, die aus irgendwelchen Gründen nicht wollen, Ärzte besuchen, oder sie haben Angst, dass etwas „Falsches“ passieren kann.

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Das war der Fall einer 31-jährigen russischen Frau, die schwanger war, aber niemals zum Arzt ging, um ein Ultraschallbild oder gewöhnliche Untersuchungen zu machen. Sie wollte, sich um alles selbst kümmern, inklusive Geburt.

Als sie bereits gebären musste, bemerkte sie, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmte und beschloss, in ein Krankenhaus zu gehen.

Als die Ärzte im Krankenhaus die Frau untersuchten, die 41 Wochen schwanger war, verstanden sie, dass die Frau ihr Baby nicht in der Gebärmutter, sondern in der Bauchhöhle hatte. Es handelte sich also um eine typische Eileiterschwangerschaft. Dieser Zustand ist sehr selten, das passiert nur in 2-3 Prozent aller Schwangerschaftsfälle.

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Was diese Frau angeht, befand sich das Ei in der Bauchhöhle, was noch seltener ist. Die Chancen, dass sowohl die Mutter, als auch das Kind nach der Geburt überleben werden, waren sehr niedrig. Die beste Entscheidung war, umgehend einen Kaiserschnitt zu machen.

Zwei Stunden später, wurde das gesunde Baby geboren. Es war ganz schockierend, dass das kleine Mädchen, das vier Kilo wog, absolut in Ordnung war. Als die Frau erkannte, dass ihre Überlebenschancen 1 zu 625 Millionen standen, sagte sie, dass sie Krankenhäuser häufiger besuchen wird.

Ihre Tochter taufte sie auf Veronika, also „siegreich“. Dank den Ärzten, die diesen Fall professionell behandelten, erblickte kleine Veronika das Licht der Welt.

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