
Massimo Sinató und Esther Schweins scheiden überraschend aus „Let's Dance“ aus – der Grund ist herzzerreißend
Für viele Fans kam das plötzliche Aus von Esther Schweins und Massimo Sinató bei „Let’s Dance“ völlig überraschend. Noch kurz zuvor stand das Duo auf dem Parkett, dann war plötzlich klar, dass die gemeinsame Reise in der RTL-Show nicht weitergeht.
Gerade weil sich Esther Schweins und Massimo Sinató in den vergangenen Wochen Schritt für Schritt durch die Show gearbeitet hatten, traf die Nachricht viele Zuschauer besonders hart. In den sozialen Netzwerken fragten sich viele, warum das Tanzpaar so abrupt verschwindet.

Esther Schweins und Massimo Sinato treten am 10. April 2026 in den MMC Studios in Köln bei der vierten Show der 19. Staffel von „Let's Dance“ auf. | Quelle: Getty Images
Auch während der Liveshow blieb zunächst vieles offen. Moderator Daniel Hartwig erklärte nur, dass Massimo Sinató aus privaten Gründen habe gehen müssen, während über das tatsächliche Aus des Paares erst später mehr bekannt wurde.
Damit war die Verunsicherung bei Fans noch größer. Denn schnell wurde klar, dass hinter dem überraschenden Ende nicht nur ein normaler Show-Moment steckt, sondern eine Woche, die das Tanzpaar auf mehreren Ebenen schwer getroffen hat.

Esther Schweins und Massimo Sinato treten am 10. April 2026 in den MMC Studios in Köln bei der vierten Show der 19. Staffel von „Let's Dance“ auf. | Quelle: Getty Images
Zunächst rückte Esther Schweins’ Gesundheit in den Mittelpunkt. Schon zuvor hatte Massimo Sinató offen gemacht, wie ernst die körperliche Belastung seiner Tanzpartnerin tatsächlich war. Sinató erklärt:
„Esther hat zwei gebrochene Rippen, also die hat sie schon länger angeknackst, jetzt sind sie komplett durch. Das macht uns das Training schwer.”
Kurz darauf bestätigte auch der offizielle Instagram-Account von „Let’s Dance“ das verletzungsbedingte Aus. Dort hieß es:
„Leider müssen wir uns vorzeitig von Esther Schweins verabschieden. Verletzungsbedingt wird sie bei Let's Dance nicht weitertanzen können.😥 Grund für Esthers gesundheitliches Tanz-Aus ist eine ihrer zwei gebrochenen Rippen. Diese hat sich verschoben, sodass es zu risikoreich für sie ist, weiterzumachen – so der ärztliche Rat."
Damit war klar, dass Esther Schweins nicht freiwillig aus der Show aussteigt, sondern aus gesundheitlichen Gründen stoppen muss. Für viele Fans ist das besonders bitter, weil die Schauspielerin trotz der Verletzung Kampfgeist bewiesen und sich ihre Schmerzen auf dem Parkett kaum anmerken lassen hatte.
Doch damit war die belastende Woche für Massimo Sinató offenbar noch nicht zu Ende. In seinem emotionalen Instagram-Statement sprach der Profitänzer zusätzlich von einem privaten Verlust, der den Rückblick auf die vergangenen Tage noch schwerer macht.
Bei Instagram schreibt er: „PS Es war für mich eine turbulente und emotionale Woche , zunächst der Verlust eines geliebten Menschen 🖤 und dann das vorzeitige Ausscheiden von Esther und mir.“ Damit deutete Massimo Sinató an, dass er neben dem verletzungsbedingten Show-Aus auch privat einen schweren Verlust verkraften musste.
Im Umfeld der Sendung war zuvor bereits darüber berichtet worden, dass ein Familienmitglied gestorben sein soll, was Massimo mit seinem Statement nun indirekt zu bestätigen scheint.
Wen genau er meint, sagte er nicht, doch seine Worte geben der ganzen Situation eine zusätzliche Tiefe, die über das reine Show-Aus deutlich hinausgeht.
Trotz allem richtete Massimo zum Abschied auch sehr warme Worte an Esther Schweins. „Ich habe es geliebt, dich zu unterrichten, mit dir zu tanzen und über das Leben zu philosophieren“, schrieb er, nannte sie einen wunderbaren Menschen mit einem Herz aus Gold, wünschte ihr schnelle Genesung und erklärte, dass er stolz auf sie sei.
So verdichten sich nun gleich zwei schmerzhafte Gründe hinter dem überraschenden „Let’s Dance“-Aus von Esther Schweins und Massimo Sinató. Erst Esthers schwere Rippenverletzung, dann Massimos persönlicher Verlust: Für das Tanzpaar stand am Ende nicht mehr der Wettbewerb im Vordergrund, sondern eine Woche, die emotional kaum schwerer hätte sein können.
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