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09. November 2021

US amerikanische Frau gebiert ihre Enkelin – ultimatives Geschenk als Mutter an ihre eigene Tochter

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Eine US amerikanische Frau, beschloss, Leihmutter für ihre Tochter und ihren Schwiegersohn zu werden, nachdem diese schmerzhafte Erfahrungen mit künstlicher Befruchtung, mehreren Operationen und Fehlgeburten erlitten hatten.

Die Liebe zwischen Mutter und Kind wird mit der Zeit nur größer und tiefgehender. Dies ist ein Grund, warum Eltern und Mütter ganz besonders alles tun würden, um Leid von ihrem Kind abzuwenden und ihnen Trost zu sein.

Eine 51-jährige Frau wurde von denselben Gefühlen übermannt, als sie mitansehen musste, wie ihre 29-jährige Tochter darum kämpfte, selbst Mutter zu werden. Obwohl sie noch nicht wusste, was sie tun könnte, war sie entschlossen, ihrem Kind zu helfen.

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Die 51-jährige Julie Loving gebar Briar, das Kind ihrer Tochter, Breanna Lockwood. | Quelle: Instagram.com/breannalockwood

Julie Lovings Tochter Breanna Lockwood hatte sehr unter den Versuchen gelitten, Mama zu werden. Sie hatte alles versucht, von künstlicher Befruchtung bis zu Operationen und hatte sogar einige Fehlgeburten erlitten.

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Lockwood war einmal sogar mit Zwillingen schwanger, doch die Schwangerschaft beschädigte am Ende ihre Gebärmutter schwer. Loving stand ihrer Tochter immer bei und unterstützte sie, doch irgendwann konnte sie das Leid nicht mehr ertragen.

Nachdem Lockwood ihre erste Fehlgeburt erlitten hatte, beschloss Loving, mit ihrem Mann über etwas äußerst Wichtiges zu sprechen. Sie dachte tatsächlich darüber nach, die Leihmutter ihrer Tochter zu werden, war jedoch nicht sicher, ob dies Wirklichkeit werden könne.

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Loving erinnerte sich, dass ihre Tochter die Idee zunächst nicht guthieß und sie viel Überzeugungsarbeit leisten musste, bis die Tochter ihre Meinung änderte. Die Fruchtbarkeitsexperten sagten Lockwood, dass Leihmutterschaft ihre einzige Chance sei, Mama zu werden. Sie sagte:

"Ich dachte, sie wäre einfach verrückt. Am Anfang machte ich mir ziemliche Sorgen. Doch sie war in den Tests spgar gesünder, als viele 20 oder 30-Jährige, die [die Fruchtbarkeitsärzt*innen der Klinik] aufsuchen."

Die Expert*innen erklärten, dass es eine gute Option sei, sich an Freundinnen oder Familie zu wenden, wenn sie Leihmutterschaft in Betracht zögen.

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Kurz darauf wurde Loving getestet und stellte sich als perfekte Kandidatin für eine Leihmutterschaft des Kindes ihrer Tochter und ihres Schwiegersohns heraus. Sie verriet, dass viele sie oft fragten, warum sie das Baby ihrer Tochter austrüge. Über ihr Erlebnis sagte sie:

"Die Liebe einer Mutter, die ihr krankes oder verletztes Kind in den Armen hält, sie würde alles tun, um ihnen den Schmerz zu nehmen und ihnen zu helfen."

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Loving erklärte außerdem, dass sie Lockwoods Kampf mit physischen und mentalen Schmerzen der vergangenen Jahre mit angesehen hatte. Sie wollte nicht, dass ihre Tochter verzweifelte und den lebenslangen Traum aufgab, Mama zu werden.

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Also beschloss Loving, ihr eigenes Enkelkind auszutragen, um ihren Muttergefühlen nachzukommen und das Leid ihrer Tochter zu beenden. 2020 brachte sie per Kaiserschnitt die kleine Briar zur Welt und gab der Geschichte ihrer Tochter damit eine glückliche Wendung.

Lockwood hat einen Instagram Kanal, auf dem sie nicht nur ihre Erfahrungen als stolze Tochter und Mutter dokumentiert, sondern auch auf Komplikationen von Schwangerschaften aufmerksam macht und hofft, so Frauen wie ihr helfen zu können.

Die kleine Briar hat großes Glück, so liebevolle Eltern und eine Oma zu haben, die eine der selbstlosesten Taten vollbrachte, die eine Frau je für ihre Familie vollbringen kann.

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Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für professionellen ärztlichen Rat, eine Diagnose oder eine Behandlung dar. Alle Inhalte, inklusive Text und Bildern, die in AmoMama.de enthalten sind oder durch AmoMama.de zugänglich sind, dienen lediglich der allgemeinen Information. AmoMama.de übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Handlungen, die als Resultat des Lesens dieses Artikels unternommen werden. Bevor Sie sich irgendeiner Behandlung unterziehen, konsultieren Sie ihren medizinischen Leistungsanbieter.