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Leben

12. Oktober 2021

Alte Dame erfüllt Traum eines kleinen Jungen, der ihr half, ihre heruntergefallenen Einkäufe im Supermarkt aufzuheben – Story des Tages

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Eine alte Frau half einem kleinen Jungen dabei, sich den Traum zu erfüllen, eigene Inlineskates zu besitzen, nachdem er ihr zur Hilfe kam, als im Supermarkt ihre Einkäufe herunterfielen und überall hin kullerten.

Maria war XX, die ein erfülltes Leben geführt hatte, in dem sie ihrer Leidenschaft gefolgt war, wohin immer sie sie geführt hatte. Sie begann als Balletttänzerin an der Uni, während sie zur Krankenschwester ausgebildet wurde.

Nach Jahren des Tanzens und Lernens wurde sie Kriegskrankenschwester und ging in den Auslandseinsatz, wo sie mit geschickten Händen viele Leben rettete.

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Das tat Maria für ein paar Jahre, ehe sie nach Hause zurückkehrte und in einem Kinderheim arbeitete, wo sie viele Kinder betreute und ihnen half, ein gut geeignetes Zuhause zu finden.

Sie tat dies jahrelang mit Hingabe, ehe sie sich wegen ihres hohen Alters zur Ruhe setzte. Doch sie verrichtete weiterhin gute Taten in der Nachbarschaft und die Leute liebten sie und vertrauten ihr so sehr, dass sie ihre Kinder bei ihr ließen, wenn dies spontan notwendig war.

Ihre guten Taten sorgten dafür, dass die Polizei ihr einen Besuch abstattete.

"Herr Stegler", begrüßte sie den Beamten, der vor ihrer Tür stand.

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Sie half ihm oft, indem sie auf seine Nichte aufpasste, wenn er Nachtschicht hatte, daher kannten sie sich gut.

"Guten Morgen, Maria", sagte er, als er eintrat, "ich bin mit einem Job gekommen, den nur du erledigen kannst."

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"Bin ganz Ohr, Lukas", sagte sie mit blitzenden Augen.

Am folgenden Tag ging Maria in den Supermarkt, um ihre Vorräte aufzufüllen. Kochen gehörte zu ihren Spezialitäten und der Job, denn Lukas ihr gegeben hatte, erforderte den Supermarktbesuch.

Maria war nicht mehr das, was sie mal wahr; die Jahre hatten ihre Spuren in ihren Knochen hinterlassen und sie konnte nicht mehr ohne Gehstock laufen und ihre schmerzenden Gelenke nicht mehr gut bewegen.

Sie besorgte alles, was sie brauchte, darunter Äpfel und Gemüse, und stand nahe der Tür it ihren bis zum Bersten gefüllten Taschen.

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Nach etwa einer Minute betrat der 10-jährige Oliver den Laden; er sah unglücklich aus, während er durch die Reihen stöberte. Er achtete besonders auf ein funkelndes Paar Inlineskates, machte jedoch keine Anstalten, sie in die Hand zu nehmen.

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Nachdem er eine Weile die Sachen angestarrt hatte, die er sich nicht leisten konnte, verließ er das Geschäft. Als er an Maria vorbeiging, riss ihre Einkaufstüte und die Äpfel und weitere Gegenstände kullerten durch die Gegend.

Sie versuchte, die Sachen zu erreichen, doch es gelang ihr wegen der Arthrose kaum, in die Knie zu gehen. Als sie beinahe stürzte, eilte Oliver zu ihr und stützte sie

Er besorgte ihr eine neue Tüte und sammelte ihre Einkäufe wieder ein.

"Hier sind Ihre Sachen, liebe Frau. Möchten Sie prüfen, dass alles da ist?", fragte er.

"Danke, mein Sohn. Ich kann allerdings einen Apfel unter dem Regal da erspähen", antwortete Maria.

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Oliver holte ihn für sie hervor und bot ihr an, die Taschen nach draußen zu tragen, wo sie ein Taxi nehmen konnte, um heimzufahren. Auf dem Weg unterhielten sie sich.

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"Vielen Dank, junger Mann", begann Maria, "Ich weiß nicht, was ich ohne dich getan hätte."

"Keine Ursache, gute Frau. Ich bin froh, dass ich helfen konnte", antwortete er und seine Apfelbäckchen glühten rosa.

"Ich habe bemerkt, dass du nichts gekauft hast. Ist alles in Ordnung?"

"Natürlich, natürlich. Es ist nur so, heute ist mein 10. Geburtstag, aber ich kann keine Geschenke bekommen, weil meine Familie so arm ist."

"Oh, das ist traurig. Was hottest du denn gerne zum Geburtstag?"

"Inlineskates!", flüsterte Oliver.

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"Vielleicht kriegst du welche," sagte Maria mit einem Zwinkern.

Tatsächlich hatte Maria ihre Einkäufe nicht aus Versehen verloren. Es war Teil von Steglers Aufgabe gewesen und sie hatte dem Plan zugestimmt.

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Seine Aufgabe hatte mit einem Gemeindeprojekt zusammen, das gute Taten fördern sollte und ihre Aufgabe war es, eine präparierte Tüte vollzupacken und zu warten, bis sie riss. Jeder, der ihr half, sollte belohnt werden.

Maria trug ein verstecktes Mikrofon und Polizeibeamte hatten kleine Kameras im Geschäft angebracht, damit sie sehen konnten, wer ihr half.

An jenem Tag war es Oliver, der ihr zur Hilfe kam, obwohl er so traurig gewesen war. Deshalb war Maria sehr froh, als sie den Beamten ein Signal gab.

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Wenige Augenblicke später verließ Stegler das Geschäft und hielt ein Geschenk in der Hand, als er auf Oliver zukam.

"Das ist für dich, mein Junge", sagte er, "als Belohnung, weil du ihr so toll geholfen hast."

Oliver traute seinen Augen und Ohren kaum. Es schien, dass er doch noch ein Geburtstagsgeschenk erhalten hatte und es waren brandneue Inlineskates! Genau, was er gewollt hatte. Er umarmte Maria fest und rannte dann mit seinem Geschenk davon.

Die Polizei beschloss, der Gemeinde zu zeigen, dass sie nicht nur Leute für böse Taten bestraften, sondern auch gute Taten belohnten.

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Wenn du einen kleinen Jungen mit Apfelbäckchen siehst, der glücklich auf Inlineskates durch die Gegen flitzt, dann weißt du, wer er ist.

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Was können wir von dieser Geschichte lernen?

  • Gutes zu tun kommt immer zu dir zurück. Oliver konnte nicht ahnen, dass seine gute Tat belohnt werden würde, er tat es einfach. Er war traurig, doch er ließ sich nicht davon abhalten, Maria zu helfen und er bereute es nicht.
  • Sei gut zu Fremden. Oliver hatte Maria noch nie zuvor gesehen; doch er beschloss, ihr zu helfen, als er sah, dass sie Probleme hatte. Er hätte sie ignorieren können, aber tat er das? Nein, er half ihr und wurde am Ende dafür belohnt.

Teile diese Geschichte mit deinen Freund*innen. Vielleicht inspiriert sie Menschen dazu, ihre eigenen Stories zu teilen oder anderen zu helfen.

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Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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