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03. August 2021

“Ich hätte den Impfstoff nehmen sollen”: Letzte Worte des fünffachen Vaters, der an Covid starb

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Die letzten Worte eines fünffachen Vaters aus Las Vegas, der an Covid-19 gestorben ist, haben die Internetnutzer erschüttert. Der 39-Jährige soll seiner Verlobten eine SMS geschrieben haben, dass er es bereue, den Impfstoff kurz vor seinem Tod nicht genommen zu haben.

Michael Freedy war Anfang dieses Monats im Familienurlaub in San Diego, als er sich mit dem Coronavirus infizierte. Als die Familie nach ein paar Tagen in der südkalifornischen Stadt nach Hause zurückkehrte, bekam Freedy einen schmerzhaften Hautausschlag.

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Andere von ihm gezeigte Symptome waren Schüttelfrost, Probleme beim Schlafen sowie Essen und Unbehagen. Zuvor dachte die Familie, es handele sich um eine Sonnenvergiftung. Leider wurde er später positiv auf Covid getestet und wurde zur Isolierung aus dem Krankenhaus nach Hause geschickt.

Später klagte der 39-Jährige über Atembeschwerden und wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einigen Scans wurde festgestellt, dass er eine Lungenentzündung in beiden Lungen hatte. Er wurde auf zwei Sauerstoffgeräte gesetzt und später auf die Intensivstation verlegt.

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Seine Verlobte Jessica du Preez stand noch immer in ständigem Kontakt mit Freedy und schaffte es, ihn zwischendurch anzurufen. In einer seiner letzten SMS von seinem Handy schrieb der fünffache Vater an Jessica: "Ich hätte den verdammten Impfstoff nehmen sollen."

Nur sechs Tage nach der Diagnose erlag Freedy dem Virus. Jessica war von dem Verlust am Boden zerstört und durchmacht jetzt einen “unvorstellbaren Herzschmerz”.

“Die Liebe meines Lebens, mein Fels in der Brandung, mein Alles. Der Vater meiner Babys ist nicht mehr bei uns. Ich weiß nicht, was ich tun soll,” erzählte sie.

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Die untröstliche Frau erstellte auch eine GoFundMe-Seite, um über den Gesundheitszustand ihres Verlobten zu berichten und die Leute aufzufordern, für seine Behandlung im Krankenhaus zu spenden. Mit dem Beitrag von Tausenden von Menschen gelang es ihr, mehr als 55.000 Euro zu sammeln.

Nachdem Freedy für immer die Augen geschlossen hatte, wollte Jessica das Bewusstsein für Impfungen schärfen. Sie fügte hinzu, dass sie und Freedy nicht gegen Impfungen seien, sondern nur darauf warteten, mögliche Auswirkungen des Impfstoffs zu sehen, bevor sie ihn selbst bekommen würden.

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Jetzt sind Jessica und ihr ältestes Kind schon geimpft und sie glaubt, dass Freedy noch am Leben gewesen wäre, wenn sie die Spritze eine Woche oder einen Monat zuvor genommen hätten. 

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