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02. August 2021

Ein Paar, das dachte keine Kinder bekommen zu können, begrüßt Baby, nachdem Papa aufgehört hatte, Brot zu essen

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Ein Paar, das seit zwei Jahrzehnten zusammen ist und denen gesagt wurde, dass sie nie schwanger werden würden, haben ein Baby willkommen geheißen, nachdem der Vater das Brot weggeworfen hatte, um seine Gesundheit zu verbessern.

Stephen und Rachel Greenwood wurde von Ärzten gesagt, dass sie niemals zusammen Kinder zeugen würden und selbst IVF aufgrund ihrer Erkrankungen nicht funktionieren würde.

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Die 41-jährige Rachel, hat ein polyzystisches Ovarialsyndrom, während der 55-jährige Stephen, als Teenager eine Verletzung erlitt, der ihn mit einer extrem niedrigen Spermienzahl zurückließ.

Das Paar war sich sicher, dass sie nie Eltern werden würden, bis ein Wunder geschah, nachdem Stephen 10 Monate kein Brot gegessen hatte, um sich mit seinem Diabetes auseinanderzusetzen.

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Die Diabetes-Erkrankung hat bei Stephen dazu geführt, dass er an Pilzinfektionen litt, die seine Fruchtbarkeit noch weiter verringern konnten, aber nachdem er seine Ernährung von allen Hefeprodukten befreit hatte, verschwanden die Infektionen in nur zwei Wochen, und zwar vollständig.

Fünf Monate nachdem Stephen Brot und Gebäck aus seiner Ernährung ausgeschlossen hat, konnte Rachel es nicht glauben, als die Ärzte enthüllten, dass sie in der 21. Woche schwanger war.

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Das aufgeregte Paar begrüßte endlich das Baby, auf das am  1. Juli über zwei Jahrzehnte gewartet wurde. Die beiden sind aus dem Häuschen und genießen es Eltern zu sein. Der stolze Ehemann Stephen aus Montgomery, Powys, sagte:

„Meine Frau ist absolut begeistert und ich kann nicht aufhören, jeden Tag zu weinen. Es ist einfach das unglaublichste Gefühl.”

Als sich der pensionierte Polizist Stephen und die Seniorenbetreuerin Rachel im Jahr 2000 trafen, wollten beide Eltern werden, doch ihre individuelle gesundheitliche Situation ließ ihren Kindertraum als unmöglich erscheinen.

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Bei Rachel wurde das polyzystische Ovarialsyndrom diagnostiziert, kurz nachdem sie Stephen getroffen hatte, der sich selbst einer Operation unterzogen hatte, die seine Fruchtbarkeit beeinträchtigte, nachdem er sich im Alter von 18 Jahren den Hoden verdreht hatte.

Leider war Stephens Spermienzahl so niedrig, dass eine In-vitro-Fertilisation nicht infrage kam, und da ein Intrazytoplasmatische Spermieninjektion die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt erhöhte, standen dem Paar keine Optionen mehr zur Verfügung.

Als sich Rachel eines Tages sehr schlecht fühlte, beschloss Stephen, sie ins Krankenhaus zu bringen. Aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen konnte er nicht auf der Seite seiner Frau sein, also trank er Kaffee in einem Café und wartete darauf, dass sie anrief.

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Stephen sagte: „Rachel rief an und sagte: „Ich habe Neuigkeiten für dich.“ Ich sagte: „Oh, es ist ein Nierenstein?“, sie sagte „Nein, ich bin schwanger“.

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„Während der weiteren Untersuchungen, sagte die Krankenschwester: „Oh mein Gott, du hast einen wunderschönen, hüpfenden, sehr aktiven, sehr großen 21 Wochen alten Jungen, und er wird am 16. Juli geboren”, erklärt Rachel.

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Nach 21 Jahren des Wartens auf ein Baby konnte das geschockte Paar nicht glauben, dass sie endlich schwanger geworden waren, freuten sich aber über die überraschende Nachricht. Die einzige Änderung in ihrem Lebensstil war, dass Stephen im September 2020 aufgehört hatte, hefehaltige Produkte zu essen.

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Während eines Besuchs bei seinem Osteopathen wegen Rückenschmerzen kamen die beiden über Stephens Pilzinfektionen ins Gespräch und ihm wurde geraten, zu versuchen, Brot wegzulassen, um sie zu bekämpfen. Pilzinfektionen treten bei Menschen mit Diabetes häufiger auf, da ein hoher Zuckerspiegel zu besseren Wachstumsbedingungen für die Hefe führt.

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Medizinischer Haftungsausschluss

Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für professionellen ärztlichen Rat, eine Diagnose oder eine Behandlung dar. Alle Inhalte, inklusive Text und Bildern, die in AmoMama.de enthalten sind oder durch AmoMama.de zugänglich sind, dienen lediglich der allgemeinen Information. AmoMama.de übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Handlungen, die als Resultat des Lesens dieses Artikels unternommen werden. Bevor Sie sich irgendeiner Behandlung unterziehen, konsultieren Sie ihren medizinischen Leistungsanbieter.