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30. Juli 2021

Reiche Frau spielt mit obdachloser Fremden wie eine Puppe im Schönheitssalon – Story eines Abonnenten

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Lina ist ein verwöhntes Mädchen, das kein Mitgefühl kennt. Sie beschloss, mit einer Obdachlosen zu spielen und ihr ein neues Outfit und Aussehen zu verpassen, aber nicht, weil sie ihr helfen wollte. Für diese Bosheit wird sie bestraft.

Es war Linas größter Traum, einen der reichsten jungen Männer der Stadt zu heiraten. Sie selbst kam nicht aus einer besonders reichen Familie, aber sie hatten nie Geldprobleme.

Außerdem konnten sie sich die beste Privatschule für Lina und ihren Bruder erlauben, ihr ein schickes Auto zum Führerschein schenken und Geld für ihre Zeit an einer guten Universität zurücklegen.

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Lina wollte immer eine traumhafte Hochzeit, deshalb beauftragte sie die beste Hochzeitsagentur der Stadt und machte ihren Verlobten ganz verrückt mit den Unsummen, die sie ausgab. Logisch, dass ihr Junggesellinnenabschied keine kleine Sache sein würde, oder?

Während eines Lunch-Treffens mit ihren zwei besten Freundinnen, Betty und Melli, verkündete Lina, dass ihr Junggesellinnenabschied die beste Party werden sollte, die sie je erlebt haben – und sie sollte am selben Tag steigen.

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Sie besprachen, wo sie feiern sollten und klärten weitere Details. "Ich will nicht wieder in eine Disco gehen, davon habe ich die Nase voll.. Das ist immer dasselbe! Diese Beschäftigungen für Reiche sind alle so langweilig..."

Ehe Lina ihren Satz beenden konnte, kam eine obdachlose junge Frau an dem Café vorbei und fragte nach etwas Geld für etwas zu Essen. Sie kam auf Lina und ihre Freundinnen zu.

"Entschuldigung, die Damen. Ich möchte nicht Ihre Unterhaltung unterbrechen, aber haben Sie vielleicht etwas Kleingeld für ein Mittagessen?"

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In dem Moment kam ein Sicherheitsmitarbeiter und bat die Obdachlose, die Gäste nicht zu stören. "Halt!" rief Lina dem Mann zu. "Ja, bitte?" fragte er sie. Lina drehte sich zu Betty und Melli und flüsterte, dass sie eine Idee hatte. "Entschuldigung, der Herr, Sie können die Frau gehen lassen. Ich werde ihr helfen."

"Mädels," sagte Lina verschwörerisch zu ihren Freundinnen, "Ich habe eine Idee. Lasst uns dieses hässliche Entlein in einen schönen Schwan verwandeln! Das wäre so ein Spaß!"

"Ja," sagte Melli, "das wäre mal was Neues... Und wir können in den sozialen Medien darüber posten!"

"Also, du Schlunze, willst du ein bisschen Geld für Essen verdienen?"

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Die arme Frau war am Verhungern, also beschloss sie, den reichen Gören zuzuhören. "Gut, ich bin dabei."

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Die erste Station war ein Schönheitssalon. "Es ist nicht der beste Salon in der Stadt, aber was Besseres hast du ohnehin nicht verdient. Setz dich und lass uns dieses Chaos schneiden," sagte Lina.

Als sie fertig war, waren die Frauen überrascht. "Oh, so hässlich bist du ja gar nicht," stellte Betty fest, "aus dir können wir tatsächlich noch einen Menschen machen!"

"Gut, genug gequatscht. Zeit für die nächste Station. Komm schon, Mädel," Lina ergriff ihren Arm, "lasst uns shoppen gehen und dir was Schönes finden."

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Ihre erste Option war ein kurzes, enges Kleid, aber das saß nicht gut. "Vielleicht sähe es besser aus, wenn du eine bessere Figur hättest," sagte Melli.

Die zweite Option war ein langes Kleid, das passte wie die Faust aufs Auge. "Wow, das sitzt ja perfekt. Wenn du kein Straßenköter wärest, könntest du wirklich eine Schönheit sein," stellte Lina überrascht fest.

Sie fuhr fort: "Naja, nach all dieser Arbeit und dem investierten Geld können wir dich jetzt nicht einfach gehen lassen." Sie drehte sich zu ihren Freundinnen um. "Ich sollte sie meinem Verlobten zeigen, oder?"

Beide nickten zustimmend und grinsten.

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Lina rief Manuel an, der kurz darauf eintraf. "Mäuschen, was ist los? Wer ist denn diese Frau?" fragte er. "Ach, das ist nur ein Straßenköter. Ich kenne ihren Namen nicht. Wir wollten bloß ein bisschen mit ihr spielen. Es hat echt Spaß gemacht!"

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"Mit ihr spielen?!" Manuel war außer sich. "Was stimmt denn bei dir nicht? Hältst du sie für eine Puppe oder irgendein Objekt, mit dem du tun und lassen kannst, was du willst? Sie ist ein Mensch!"

Manuel sprach weiter: "Das hätte ich nie von dir gedacht, Lina. Ich hätte nicht erwartet, dass meine Verlobte so herzlos und gemein sein könnte... Es ist fast so, als würde ich dich gar nicht kennen. Ich glaube nicht, dass wir heiraten sollten."

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Er ging auf die Obdachlose zu, die jetzt wie ein Topmodel aussah. "Entschuldigen Sie bitte, wie lautet denn Ihr Name?"

"Olivia.."

"Olivia, würden Sie mir Ehre erweisen, mit mir zu Abend zu essen?"

"Ähm.. ja..ich denke schon."

"Was zur Hölle treibst du da?!" schrie Kelly fassungslos. "Verlässt du mich etwa für diese Gammlerin?! Ich fasse es ja nicht!"

"Mach’s gut, Lina. Lassen Sie uns gehen, Olivia."

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Während des Abendessens erzählte Olivia Manuel ihre Geschichte. "Ich bin in diese Stadt gekommen, weil ich mir eine Karriere aufbauen wollte. Aber das hat nicht geklappt und dann hatte ich am Ende kein Geld und keine andere Wahl, als auf der Straße zu leben."

Manuel war von ihrer Ehrlichkeit eingenommen. Sie lachten gemeinsam und nach dem Abendessen ginge sie noch spazieren. Seit diesem Tag waren sie nie wieder getrennt. Manuel beschloss, ihr zu helfen und besorgte ihr eine Wohnung und einen Job.

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Für ihn war Olivia jemand, nach dem er sein Leben lang gesucht, sie aber nie gefunden hatte. Nach nur wenigen gemeinsamen Monaten heirateten sie in einer simplen, aber bezaubernden Zeremonie. Lina zahlte währenddessen den Preis für ihre Bosheit und Gemeinheit, in dem sie ihre Tage einsam verbrachte.

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Was können wir von dieser Geschichte lernen?

1. Mitgefühl ist eine der wichtigsten menschlichen Eigenschaften. Egal, wo wir im Leben stehen, wir sollten immer Mitgefühl für unsere Mitmenschen zeigen.

2. Reich geboren zu werden, macht uns noch nicht zu etwas Besonderem. Wir sind alle gleich und niemand ist besser als andere.

Teile diese Geschichte mit deinen Freund*innen. Vielleicht inspiriert sie Menschen dazu, ihre eigenen Geschichten zu teilen oder anderen zu helfen.

Diese Geschichte wurde inspiriert von einem Beitrag eines Abonnenten, aber geschrieben wurde sie von einer*m professionellen Autor*in. Alle Namen wurden abgeändert, um die Privatsphäre der beteiligten Personen zu wahren.

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