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24. Juli 2021

5 Tipps um ein gekochtes Ei zu schälen und zu verhindern, dass die Schale festklebt

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Wer kennt es nicht? Man freut sich beim Frühstücken auf ein schönes hart gekochtes Ei... und scheitert an der Schale. Hier haben wir fünf Tipps für dich, wie du ein Ei schälen kannst, ohne es beim Pulen halb zu zerstören.

Ein Ei zu pellen kann, je nach Sturheit des Eis, schon mal in Stress am Frühstückstisch ausarten. Doch das muss nicht sein. Jede Hausfrau hat so ihre Kniffe, die das Leben erleichtern. Auch für das Pellen eines Eis gibt es einige Tipps, die man beherzigen kann. 

SHAKE IT!

Um ein Ei ohne viel Zeitaufwand, Mühen (und Nerven) zu pellen, benötigst du eigentlich nur ein Glas, etwas Wasser und das Ei. Dieser Trick funktioniert allerdings nur bei hart gekochten Eiern! Nimm dazu einfach ein Glas in die Hand, fülle es etwa bis zur Hälfte mit Wasser und lege das gekochte Ei hinein.

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Dann bedeckst du die Öffnung des Glases mit der Handfläche und fängst an zu schütteln. Daher empfiehlt es sich, das Ganze über der Spüle zu machen, denn es ist unvermeidlich, dass dabei etwas Wasser umherfliegt. 

Wenn du das Ei im Glas ein paar mal ordentlich geschüttelt hast, kannst du das Wasser abgießen und müsstest die Schale ohne Probleme abziehen können. Zur Veranschaulichung haben wir dazu sogar ein Video gefunden:

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Mit diesem einfachen Handgriff kannst du beim nächsten Familienfrühstück bestimmt beeindrucken! Und ein Eiersalat geht dadurch auch künftig viel schneller... Auch die nächste Technik funktioniert leider nur bei hart gekochten Eiern. 

BACKPULVER

Die Strategie hinter dieser Technik beruht auf der Annahme, dass die Zugabe von Backpulver zum Wasser, bevor du die Eier kochst, den pH-Wert des Wassers erhöht. Der höhere pH-Wert erhöht auch den pH-Wert des Eiweißes, zumindest in der Theorie, was eine reibungslose Trennung zwischen Ei und Schale erleichtern soll, berichtet "Real Simple". 

Wenn man im Internet nach Tipps sucht, gibt es viele Nutzer, die auf diese Technik schwören. Andere jedoch berichten von nicht ganz so überschwänglichen Erfolgen. Da hilft nur eines: Selbst ausprobieren! 

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DER LÖFFEL

Diese Methode erfordert ein wenig mehr Geduld und auch Feingefühl. Alles, was man dazu braucht, ist ein Löffel. Das Schwierige hierbei ist es, den Löffel zwischen das Ei und die hauchdünne Membran zu bekommen, die das Ei mit der Schale verbindet. 

Man sollte versuchen, das hart gekochte Ei rundherum zu Klopfen, bis die Schale an so gut wie allen Stellen angeknackst ist. 

Dann muss man ein wenig Geduld beweisen, und einen Anfang finden, bei dem man die Schale abpult. Ist genug frei gemacht, um, den Löffel anzusetzen, versucht man, den Löffel zwischen Schale und Ei zu bekommen. 

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Dann soll es kinderleicht gehen und das Ei ganz einfach mit Hilfe des Löffels aus der Schale herausgelöst werden können. Diese Methode ist ein wenig sauberer, als die mit dem Wasser im Glas und dem Backpulver. Und einen Löffel hat man auch immer am Frühstückstisch parat!

LAUFENDES WASSER

Es gibt eine weitere Methode, die auf die Nutzung von Wasser basiert. Nach dem Kochen einfach das Ei unter laufendes, kaltes Wasser halten und anfangen, es von der Schale zu befreien. 

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Das laufende Wasser soll dabei helfen, in die feinen Lücken zwischen Ei und Schale zu kommen, und so das Lösen erleichtern. Zwar ist dieser Trick nicht dazu ausgelegt, Zeit zu sparen, denn das Pellen des Eis benötigt fast genau so viel Zeit, wie beim normalen Pellen, allerdings bietet es doch einen klaren Vorteil:

Das Ei fällt nicht so auseinander, da die Schale sich leichter lösen lässt und weniger Eiweiß mit "abfällt". Auch der letzte Tipp hat etwas mit Wasser zu tun, doch das bereits beim Kochen.

LIEBER SPÄT ALS...

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Ein weiterer Tipp, um die Eier leichter von ihrer Schale zu befreien, soll darin liegen, sie später ins kochende Wasser zu geben. Anstatt sie ins kalte Wasser zu schmeißen und dann zum Kochen zu bringen, wird empfohlen, die Eier erst hinzuzufügen, nachdem das Wasser bereits den Siedepunkt erreicht hat.

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Das Problem beim Eintauchen der Eier in kaltes Wasser besteht darin, dass die Proteine des Eies durch die allmähliche Temperaturveränderung stärker an der Schalenmembran haften bleiben als beim Eintauchen in heißes Wasser, berichtet "Country Living".

Auch auf diesen Tipp schwören viele Internet-Nutzer. Könnte es so einfach sein? Wie sieht es bei dir aus? Kennst du vielleicht noch einen cleveren Hausfrauen-Tipp, den du mit uns teilen kannst?

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