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17. Juli 2021

Junger Mann verlässt schwangere Freundin, Eltern erteilen ihm eine Lektion– Story des Tages

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Ein junger Mann weigert sich, für sein Baby Verantwortung zu übernehmen, als seine Freundin ihm sagt, dass sie schwanger ist, aber seine Eltern zeigen ihm, dass es im Leben um Entscheidungen geht, für die man geradestehen muss.

“Ich kann nicht fassen, dass das tatsächlich passiert,” sagte Luis schockiert. Molly hatte ihm soeben einen positive Schwangerschaftstest vorgelegt. Tränen rannen ihr Gesicht hinab. Sie würden Eltern werden, dabei war Molly erst 19 und Luis gerade 21.

“Ich weiß auch nicht, es war nicht geplant” begann Molly, schwieg aber, als sie Luis böse lachte.

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“Natürlich war das nicht geplant! Wer will den in den frühen 20ern ein Kind kriegen? Molly, wir können das nicht machen,” rief er aus..

“Ich weiß, dass wir noch jung sind, aber viele Leute haben das vor uns schon gemacht. Wir würden das schon schaffen,” erwiderte sie.

“Es ist nicht, dass wir es nicht schaffen können. Ich will einfach noch nicht Vater werden,” fuhr Luis fort, “Ich bin jung. Ich bin auf der Uni. Ich will die Welt bereisen. Ein Kind passt da nicht rein.“

“Ich weiß nicht, was ich sagen soll, Luis. Das hier geschieht, ich bin schwanger. Ich kann das nicht ändern,” sagte Molly. Mehr fiel ihr nicht ein.

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“Du kannst es sehr wohl ändern. Es gibt heutzutage Möglichkeiten. Wir müssen nicht Eltern werden. Du musst nicht einmal lange schwanger bleiben,” versuchte Luis sie von der offensichtlichsten Lösung des Problems zu überzeugen.

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“NEIN! Auf keinen Fall! Das tue ich meinem Baby nicht an! Ich fasse es nicht, dass du das willst,” schrie sie und brach in Tränen aus.

“Es ist für uns die beste Option! Ich will nicht heiraten. Ich will die Verantwortung nicht. Außerdem gehst du im Herbst auf die Uni. Willst du alleinerziehende Mutter sein? Denn ich werde nicht am Leben dieses Kindes teilhaben, Ende,” brüllte Luis.

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“Das kannst du uns nicht antun. Du bist doch ebenso wie ich verantworlich für diese Schwangerschaft. Du musst dafür geradestehen,” brachte Molly zwischen Schluchzern hervor.

“Muss ich nicht. Ich kann gehen. Die einzige andere Option ist, dass du das Kind zur Adoption freigibst. Ist nicht ideal, aber besser als nichts.

“Ich weiß nicht, ob ich mein Baby weggeben könnte,” flüsterte sie.

“Sieh mal, Molly. Du kannst das Baby nicht behalten. Deine Eltern sind super religiös. Sie werden dich nicht unterstützen, weil du nicht verheiratet bist und ich werde garantiert noch nicht heiraten. Du bist mir wichtig, aber das ist mir alles zu viel,” fügte Luis hinzu im Versuch, sie zu überzeugen.

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“Du bist grausam,” weinte Molly.

“Die Realität ist noch grausamer. Babies sind teuer und zeitaufwändig. Du könntest nicht zur Uni. Du würdest ewig in einem schlechten Job festhängen. Ist das die Zukunft, die du für das Kind willst?”

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“Nein…” stimmte sie zu.

“Ich bin nicht herzlos. Nehmen wir an, du willst keine Abtreibung. Okay. Aber dann ist Adoption die einzige andere Option. Es zu behalten wird dein Leben ruinieren, und meins auch,” schloss Luis und war sicher, Molly überzeugt zu haben.

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Diese hatte keine Worte mehr. Luis wirkte ruhiger, bis Molly den Mund aufmachte und fest entschlossen erklärte: “Nein. Ich gebe dieses Baby nicht auf. Es ist ein Geschenk.”

“Dann lässt du mir keine Wahl. Du wirst mich nie wieder sehen. Mach’s gut,” sagte Luis und verschwand. Molly blieb weinend in ihrem Zimmer zurück.

Einerseits hatte Luis Recht. Mollys Eltern waren entsetzt, als sie ihnen von der Schwangerschaft erzählte. Sie warfen sie raus und strichen ihr den Unterhalt. Sie wusste nicht, wohin, dachte aber, dass Luis‘ Eltern ihr vielleicht helfen könnten.

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“Hey, Molly. Was machst du den hier?” fragte Luis’ Vater, Herr Eduard Huber, als er ihr die Tür öffnete.

“Herr Huber, Ich muss Ihnen etwas sagen. Darf ich hereinkommen?”

“Natürlich! Komm rein, setz dich. Ist alles in Ordnung?” sagte er, als Luis’ Mutter, Colette, ins Wohnzimmer trat. “Oh hallo, Molly. Wo ist Luis?” fragte sie.

“Er ist nicht hier, Liebling. Molly will uns etwas sagen. Sprich nur, Liebes,” sagte Herr Huber zu Molly.

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“Nun, es ist nicht ganz einach,” fing Molly an. Sie erzählte ihnen von der Schwangerschaft und wie Luis reagiert hatte und dass ihre Eltern sie herausgeschmissen hatten. Anfangs waren sie schockiert. Herr Huber konnte nicht glauben, wie sein Sohn sich verhalten hatte.

“Ich fasse nicht, was Luis gesagt hat,” rief Frau Huber. Herr Huber war von seinem Sohn enttäuscht, aber das Kind war sein Enkel. Sie würden sich darum kümmern.

“Mach dir keine Sorgen, Molly. Du kannst auf uns zählen. Dieses Baby ist ein Geschenk und niemand wird ihm weh tun,” versprach Herr Huber. Molly schluchzte und dankte ihnen für ihre Großzügigkeit.

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Frau Huber war unsicher, weil ihr Mann nicht bei bester Gesundheit war und ein Kind eine große Verantwortung darstellte. Vielleicht konnten sie aber mit Luis reden, damit er für sein Kind da wäre. Leider lag sie da falsch.

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Als Luis herausfand, dass Molly bei seinen Eltern lebte, schrie er sie an und versprach, nie wieder ihr Haus zu betreten.

“DU BIST NICHT MEHR MEIN SOHN!” schrie Herr Huber Luis nach. Der Streit hatte ihm schwer zugesetzt. Sein Blutdruck stieg, aber er nahm seine Medizin und ging zu Bett in dem Glauben, alles sei in Ordnung.

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Wenige Tage später musste Herr Huber jedoch ins Krankenhaus gebracht werden und verstarb kurz darauf. Sein Tod traf alle hart, Luis ganz besonders.

“Schätzchen, mach dir keine Sorgen. Dein Vater wusste, dass du ihn geliebt hast. Es wird alles gut,” tröstete seine Mutter ihn.

“Ich war so ein Idiot. Wie konnte ich Papa nur anschreien?” weinte Luis.

“Wir machen alle Fehler, Schätzchen. Aber du hast die Chance, es wiedergutzumachen. Dein Vater wollte, dass du Molly unterstützt. Wirst du das tun?” fragte Frau Huber.

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“Auf jeden Fall,” antwortete Luis ohne zu zögern. Der Tod seines Vaters war ein absoluter Weckruf für ihn gewesen. “Ich weiß nicht, warum ich so wütend auf Molly war. Papa hat mir beigebracht, dass Familie das wichtigste ist. Und ich werde so sein wie er.”

Luis bat Molly um Verzeihung und war für den Rest der Schwangerschaft für sie da. Er weinte, als ihr Kind auf die Welt kam und konnte nicht fassen, dass er all das fast fallen gelassen hätte.

Was können wir von dieser Geschichte lernen?

1. Tu das Richtige, ehe es zu spät ist. Luis‘ Vater starb, ehe er sehen konnte, wie sein Sohn für seine Fehler einstand und für sein Baby da war.

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2. Du kannst vor einer Schwangerschaft nicht weglaufen. Manchmal entstehen Babies aus Versehen, aber sie sind ein Geschenk.

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Diese Geschichte wurde von einem Abonnenten eingesandt. Alle Namen wurden abgeändert, um die Privatsphäre der beteiligten Personen zu wahren.

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