Kate Middleton wird erstmals nach dem skandalösen Interview von Meghan Markle mit Oprah gesehen

Das skandalöse  und offene Interview von Meghan Markle und Prinz Harry hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Nun sah man Kate Middleton erstmals nach dem Interview wieder in der Öffentlichkeit.

Nachdem das Interview weltweit gezeigt und auch in den Medien diskutiert wurde, sah man nun vereinzelte Mitglieder der königlichen Familie erstmals in der Öffentlichkeit. 

Zu diesen Personen gehören Camilla, die Herzogin von Cornwall, und Kate Middleton, die Herzogin von Cambridge. Berichten der "Daily Mail" zufolge sah man beide Frauen nun in London und sie sollen grimmige Gesichtsausdrücke gezeigt haben.

Fotos von Kate Middleton zeigen sie hinter dem Steuer eines Wagens mit ernster Miene und Ringen unter den Augen. Trotz der Mund-Nasen-Schutzmaske, die sie auf den Bildern trägt, erkennt man, dass sie erschöpft wirkt.

Kate Middleton wie auch Camilla waren unter anderem Gegenstand des Interviews, das Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry mit Oprah führten. Meghan soll die Frauen unter anderem dafür verantwortlich gemacht haben, dass Geschichten über sie ihren Weg zur Presse fanden, während sie noch ein aktives Mitglied der königlichen Familie war.

Der Herzog und die Herzogin von Cambridge bereiten sich darauf vor, sich bei einer Veranstaltung auf Schloss Windsor bei den unentbehrlichen Mitarbeitern zu bedanken, Dezember 2020. | Quelle: Getty Images.

Der Herzog und die Herzogin von Cambridge bereiten sich darauf vor, sich bei einer Veranstaltung auf Schloss Windsor bei den unentbehrlichen Mitarbeitern zu bedanken, Dezember 2020. | Quelle: Getty Images.

Im Interview mit Oprah kam unter anderem ein Thema auf, welches vor einigen Jahren in den Medien hochgekocht wurde: Dass Meghan Markle die Herzogin von Cambridge zum Weinen gebracht hätte.

Wie Markle nun jedoch selbst erklärte, soll dies nicht nur nicht der Wahrheit entsprochen haben, sondern viel mehr auch genau anders herum gewesen sein.

Es soll einen Disput zwischen den beiden Frauen gegeben haben, als es auf die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle zuging. Grund für die Auseinandersetzung sei eine Meinungsverschiedenheit im Bezug auf die Kleider der Brautjungfern gewesen. Der Herzog und die Herzogin von Cambridge haben sich aktuell noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Prinz Harry stand seiner Frau in dem Interview zur Seite und verriet, dass es Rassismus war, der die Familie im Endeffekt dazu veranlasste, sich vom Königshaus loszusagen und als aktive Mitglieder zurückzutreten.

Der Herzog von Sussex beschuldigte die Königin, ihn vor den Kopf gestoßen zu haben, nachdem sie angeblich von königlichen Adjutanten überstimmt wurde. Sie hatte versucht, ihn und Meghan zu einer Reise nach Sandringham einzuladen, nachdem das Paar seinen Rücktritt angekündigt hatte, berichtet die "Daily Mail".

In einem der bisher ungesehenen Clips, die heute veröffentlicht wurden, sagte Harry, dass die Königin ihm gesagt habe, sie wolle ihn und Meghan in Sandringham "in dem Moment" sehen, in dem sie von einer Reise nach Kanada im Januar 2020 zurückkehrten. Er habe dann allerdings eine Nachricht von einem königlichen Adjutanten erhalten, die besagte, dass die Reise abgesagt sei. 

Auch gab Prinz Harry zu, dass keine ihrer Schritte unvorbereitet gekommen wären. Er habe "zu viel Respekt" vor seiner Großmutter, der Königin, als dass er sie hintergangen hätte. 

Die Rassismus-Vorwürfe bezogen sich nicht nur auf Meghan Markle, sondern auch auf ihren gemeinsamen Sohn Archie. Im Vorfeld, während Meghans Schwangerschaft, soll es Diskussionen gegeben haben darüber, wie dunkel die Hautfarbe des Babys bei der Geburt wohl sein würde.

Das Mitglied des Königshauses soll Bedenken geäußert haben, wie sich die Hautfarbe des Sohnes von Prinz Harry und Meghan Markle auf das Image der Familie ausüben könne, verriet das Paar gegenüber Oprah.

Meghan Markle in grünem Kleid steigt ins Auto. | Quelle: Getty Images

Meghan Markle in grünem Kleid steigt ins Auto. | Quelle: Getty Images

Seither gab es viele Spekulationen darüber, welches Mitglied der Familie solch eine Äußerung von sich gegeben haben könnte. Das Paar wollte sich dazu nicht äußern, doch Prinz Harry verriet, dass es nicht der Herzog von Ediburgh oder die Queen selbst gewesen seien.

Das Interview gewährte einen noch tieferen Einblick in Meghans Seite der Familie. Die Herzogin verriet, dass sie nicht wirklich eine enge Beziehung zu ihrer Halbschwester Samantha habe, obwohl diese anderes behaupte.

Catherine, Herzogin von Cambridge beim Verlassen des Kensington Palace am 11. März 2021 in London, England. | Quelle: Getty Images

Catherine, Herzogin von Cambridge beim Verlassen des Kensington Palace am 11. März 2021 in London, England. | Quelle: Getty Images

Samantha hatte ihren Nachnamen wieder in "Markle" umgeändert, nachdem Meghan begonnen hatte, mit Prinz Harry auszugehen. Allein dieser Umstand sorgte dafür, dass Zweifel entstanden an den Beweggründen ihrer Halbschwester, die immer wieder mit der Presse über ihre berühmte Schwester sprach und sogar ein Buch schrieb, in dem sie angeblich "alles offenlegen" wollte.

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