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01. März 2021

Trauerzug von Sinan (13), sein Onkel meldet sich zu Wort: "Er war im Inneren noch ein Baby"

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Hunderte von Menschen nahmen an dem Trauerzug von Sinan teil, dem 13-jährigen Jungen, der angeblich von einem anderen Jungen ermordet wurde. Die schreckliche Tat fand in Sinsheim in Baden-Württemberg statt und ließ die Familie des Jungen am Boden zerstört zurück.

Der 13-jährige Sinan aus Sinsheim in Baden-Württemberg wurde erstochen, angeblich von einem ein Jahr älteren Jungen. Nach Angaben der Polizei versammelten sich rund 700 Menschen, um am Trauerzug des kleinen Jungen teilzunehmen.

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Mehrere Leute hielten das Foto des Jungen in der Hand und die Stimmung war gedrückt. Es wurde berichtet, dass fast alle weinten und es schlimmer wurde, als der Marsch am Tatort ankam.

Die Familie von Sinan befindet sich in tiefer Trauer und konnte die Tragödie nicht kommentieren. Sein Onkel Idris Toptik äußerte sich und bezeichnete die Tat als unnötig. Er beschrieb den Zustand der Familie:

"Wir müssen den Eltern und besonders den Geschwistern beistehen. Immer ein besser zwei Ohren für sie haben, immer wachsam sein für ihren Schmerz."

Es wird gesagt, dass Sinan aus Eifersucht ermordet wurde. Anscheinend wurde es von einem Jungen gemacht, der auch ein Kind ist, und die Indie-Falle wurde von einem Mädchen gelockt, das auch ein Kind ist.

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Bei dem Trauermarsch dankte der Onkel den Menschen für ihre Unterstützung für die Familie. Toptik fügte hinzu, dass die Familie sich freute, da so viele Menschen gekommen waren. Er ergänzte unter Tränen:

"Sie sind gekommen, um zu sehen welche Wegstrecke er gegangen, ist ohne überhaupt zu wissen wohin er geht."

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Der untröstliche Mann erzählte, wie das Herz der Familie nach Sinans Tod herausgerissen wurde und erinnerte sich an seinen liebevollen Neffen:

"Super fröhlich, er war höflich und aufmerksam. Er war im Inneren noch ein Baby."

Den Ermittlern zufolge lockte der Verdächtige das Opfer auf den Feldweg, wo er und ein anderes Kind offenbar auf den Jungen warteten. Der Verdächtige soll die mutmaßliche Mordwaffe zum Treffpunkt mitgebracht haben, bei dem es sich um ein Küchenmesser handelte. 

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