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Leben

05. Februar 2021

Die Mutter eines vermissten Fischers teilt ihre Trauer

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Der verwüsteten Mutter eines vermissten Fischers fällt es schwer, sich von ihrem liebevollen Sohn zu verabschieden. Der 34-Jährige verschwand zusammen mit seiner Crew, aber trotz einer großen Suchaktion wurde noch keine Spur gefunden.

Julie McGrath ist am Boden zerstört, nachdem ihr Sohn Carl nach dem Fischen vor der Nordwales-Küste nicht in den Hafen zurückkehren konnte.

In einem emotionalen Interview erzählte die 56-Jährige von der Qual, die doppelte Tragödie des Verlusts von Carl und dem Tod ihres ältesten Sohnes Anthony zu verkraften.

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Vor zehn Jahren erlitt die dreifache Mutter eine große Tragödie, als sie ihren Sohn Anthony verlor. Sie gab zu, dass sie sich bis jetzt mit dieser Trauer befasst hat. Aufgrund ihres Verlustes wurde Julie für ihre anderen Kinder überfürsorglich.

"Um dann von Carl zu hören, ist der Schmerz unerträglich, ich kann nicht glauben, dass dies geschieht, warum ich? Warum meine Jungs?" fragt die Mutter mit gebrochenem Herzen.

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Der 34-Jährige verschwand am 27. Januar zusammen mit seiner Crew Steve Minard und Ross Ballantine. Der Fischkutter Nicola Faith sollte am selben Tag um Mitternacht wieder im Hafen sein, kehrte aber nie zurück, nachdem die Crew um 10 Uhr in See stach.

Trotz einer großen Suchoperation und mehrfacher Berichte über Trümmer an der Küste wurden noch keine Spuren des Bootes oder der an Bord befindlichen gefunden.

Obwohl sie redeten nicht miteinander gern, sagte Julie, sie würde Carl oft auf der Straße oder auf seinem Boot sehen. Durch ihr jüngstes Kind, Lauren, würde sie erfahren, wie es Carl ging.

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Als sie von Carls Verschwinden erfuhr, konnte sie es nicht glauben und wurde hysterisch. Aber sie lobte die Bemühungen der Menschen, die Teil der Rettungsaktion waren.

"Die Unterstützung war unglaublich, es war erstaunlich zu sehen, wie Rettungskräfte ausgingen und zu sehen, dass sogar Fremde hinschauten, ich konnte es nicht glauben," erzählte sie.

Julie erklärte, dass sie der Küstenwache und den Rettungsteams nicht genug für ihre Bemühungen danken kann. 

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Egal wie sehr sie ihren Sohn zurückfinden möchte, jeden Tag wird sie mit der Angst der schlechten Nachrichten konfrontiert. Der Schmerz ist unerträglich für die besorgte Mutter, die ihren zweiten Sohn nicht verlieren will.

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