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Motorradrennsport-Legende Ralph Hudson mit 69 Jahren gestorben - Sein tödlicher Unfall mit 405 km/h

Maren Zimmermann
10. Sept. 2020
08:00
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Die Rennsport-Legende Ralph Hudson ist bei einem Unfall im Alter von 69 Jahren ums Leben gekommen.

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Der 69-jährige Fahrer, der eine wahre Legende in der Motorrad-Rennsport-Szene ist, starb bei dem Versuch, einen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen.

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Ralph Hudson hatte bereits mehrere Geschwindigkeitsrekorde. In den Salt Flats erreichte er einmal 482 km/h. Bei seinem erneuten Rekordversuch am 14. August 2020 erreichte er rund 405 km/h, als er die Kontrolle über sein Motorrad verlor, heißt es in einem Statement der Southern California Timing Association. Es heißt:

"Mit gebrochenem Herzen muss ich unserer Renngemeinschaft mitteilen, dass Ralph Hudson gestern Abend den Verletzungen erlag, die er am 14. August in Bonneville erlitten hat."

Bereits im Alter von 66 Jahren hielt Hudson diverse Geschwindigkeitsrekorde, die er in den Bonneville Salt Flats in Utah aufgestellt hat. Er fuhr in den Jahren von 1971 bis 1976 Rennen, hörte dann fast 30 Jahre lang auf, um seine Familie zu unterstützen.

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Als sein Sohn 2006 das College abschloss, setzte er sich wieder auf ein Motorrad und begann seine Leidenschaft erneut.

ER STARB NICHT ALLEIN

Zum Zeitpunkt seines Todes waren sein Sohn, seine beste Freundin und Leslie Murray an seiner Seite.

In dem Statement hieß es weiter, dass er vor Ort noch von Ärzten betreut wurde, und mit einem Krankenwagen zu einem Helikopter gebracht wurde. Man flog ihn in das Intermountain Medical Center in Salt Lake City.

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Rund drei Wochen hielt er durch und kämpfte um sein Leben. Diesen Kampf hat er nun verloren. Er war umgeben von seiner Familie, als er starb.

ER WAR EINE LEGENDE

Pat McDowell, Vize-Präsident der Southern California Timing Association, sagte gegenüber "Deseret News", dass er Hudson über ein Jahrzehnt lang gekannt hat. Er war ein legendärer Rennfahrer in ihrer Community. Er sagte:

"Ein guter Mann. Ein großartiger Konkurrent und Innovator. Eine der Legenden unseres Sports. ... Ich werde ihn vermissen."

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Auch Freunde von Hudson nahmen Abschied und gedachten ihm auf Social Media. Es hieß:

"Alles Gute für meinen Freund und Rennfahrerkollegen Ralph Hudson. Stacie B. London hat es perfekt gesagt, er war der "Mr. Rodgers" in Sachen Motorradrennen."

Ein User fügte hinzu, dass es sich bei Hudson um einen zurückhaltenden, ehrlichen Mann gehandelt habe.

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