Frau gibt Kinder an ihren freien Wochentagen in die Kinderbetreuung

Eine Mutter von zwei Kindern fragt sich, ob sie eine egoistische Entscheidung trifft, indem sie die Zeit ihrer Kinder in der Kinderbetreuung verlängert, um sich selbst etwas Raum zum Atmen zu geben.

Eine Frau, die zwei Kinder im Alter von 1 und 2 Jahren hatte, begann damit, sie für die Tage, an denen sie arbeitsfrei hatte, in die Kinderbetreuung zu bringen. Sie arbeitete montags, mittwochs und freitags fünf Stunden pro Tag in Teilzeit.

Eine junge Frau in Sorge. | Quelle: Shutterstock

Eine junge Frau in Sorge. | Quelle: Shutterstock

Später zog sie in Erwägung, ihre Zeit in der Kinderbetreuung zu verlängern, damit sie jeden Wochentag hingehen konnten, um ihr genügend Zeit zu geben, all ihre Hausarbeit zu erledigen, Lebensmittel einzukaufen und sich auf alles vorzubereiten, was sie sonst noch zu tun hatte.

Sie zur Kinderbetreuung zu bringen, würde ihr Raum geben, um ein wenig zu atmen. Sie litt unter Ängsten und Depressionen und hatte ständig damit zu kämpfen, mit den Kindern und ihrer Arbeit fertig zu werden.

Mutter und Sohn starren sich gegenseitig in die Augen. | Quelle: Pixabay

Mutter und Sohn starren sich gegenseitig in die Augen. | Quelle: Pixabay

Ihre Familie hingegen schien sie für einen schrecklichen Menschen zu halten, weil sie nicht jede Sekunde jeder Stunde, in der sie nicht arbeitete, bei ihren Kindern sein wollte.

Sie behaupteten, ihre Kinder hätten Grund genug sein müssen, um sie am Laufen zu halten und zugegebenermaßen waren sie der einzige Grund, weshalb sie noch am Leben war.

Kleinkind bläst Blasen | Quelle: Pixabay

Kleinkind bläst Blasen | Quelle: Pixabay

Sie brauchte jedoch diese Pause. Sie glaubte, dass sie ein besseres und aufmerksameres Elternteil wäre, wenn sie etwas mehr Raum hätte, um ihre Verantwortung unter einen Hut zu bringen.

Ihre Tochter hatte mit einer Sprachverzögerung zu kämpfen und bekam die Gelegenheit, einen Sprachspezialisten in der Kinderbetreuung aufzusuchen, um ihre Entwicklung zu fördern.

Kleiner französischer Junge | Quelle: Pixabay

Kleiner französischer Junge | Quelle: Pixabay

Ihr Partner war ebenfalls einverstanden mit der Idee, die Zeit der Kinder in der Kinderbetreuung zu verlängern. Er arbeitete Vollzeit und war jeden Tag von 7 Uhr morgens bis 6 Uhr abends unterwegs.

Sie waren nur dann weg, wenn ihre Mutter bei der Arbeit war und kamen zu ihr nach Hause, wenn sie Feierabend hatte, bis auch ihr Partner pünktlich zum Abendessen, Baden und Schlafengehen nach Hause kam.

Frau, die ihr Baby trägt | Quelle: Pexels

Frau, die ihr Baby trägt | Quelle: Pexels

Es schien wie vernünftige Logik, aber die Frau fühlte sich trotzdem selbstsüchtig.

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