3 Brüder entschieden sich dazu, ihre alte Mutter mit Geschenken zu beeindrucken

Jedes Kind träumt früher oder später einmal davon, seine Eltern verwöhnen zu können, sobald sie selbst erwachsen sind. In diesem Familienwitz gehen die drei Brüder Milton, Marvin und Melvin in eine andere Stadt, um an der Universität zu studieren.

Nachdem sie das Studium abgeschlossen haben, wird aus allen dreien ein erfolgreicher Geschäftsmann.

Jahre später möchten sie ihrer in die Jahre gekommenen Mutter eine Freude machen und ihr Geschenke machen.

Geschenke auf einem Hochhaus - Quelle: Getty Images

Geschenke auf einem Hochhaus - Quelle: Getty Images

Ihr erster Sohn, Milton, kauft seiner Mutter ein großes Haus.

Der zweite Sohn, Marvin, ließ in dem Haus ein riesiges und teures Kino installieren.

Melvin, der dritte Sohn, sagte hingegen:

„Du weißt doch, wie sehr Mama es immer geliebt hat, ihre Bibel zu lesen, nicht wahr? Doch nun kann sie nicht mehr so gut lesen, weil ihre Augen schlechter geworden sind. Ich hab neulich diesen Pastor getroffen, der hat mir von einem Papagei erzählt, der die komplette Bibel auswendig konnte. 20 Pastoren haben 12 Jahre gebraucht, um ihm das beizubringen.

Ich musste ihnen schwören, für die nächsten 20 Jahre 100.000 $ im Jahr an die Kirche zu zahlen, damit sie ihn mir überlassen - aber das war es wert. Mama muss nur Kapitel und Vers nennen und der Papagei wird es aufsagen.”

Geschenkboxen - Quelle: Getty Images

Geschenkboxen - Quelle: Getty Images

Seine älteren Brüder waren beeindruckt von dem Geschenk. Nach den Feiertagen schickte ihre Mutter den Männern Dankesbriefe.

An Milton schrieb sie:

„Das Haus, das du gebaut hast, ist riesig. Ich bewohne nur ein Zimmer, muss aber das ganze Haus saubermachen. Danke.”

An ihr zweites Kind schrieb sie:

Geschenkboxen in Schwarz-Weiß - Quelle: Getty Images

Geschenkboxen in Schwarz-Weiß - Quelle: Getty Images

„Marvin, du hast mir ein riesiges Privatkino gebaut. Da passen locker 50 Menschen rein, aber alle meine Freunde sind schon tot, ich bin fast taub und blind. Ich werde es nie benutzen. Ich danke dire dennoch für die Geste.”

Zuletzt schrieb sie Melvin:

„Mein lieber Melvin, du warst der einzige Sohn, der mir etwas Nützliches geschenkt hat. Das Hähnchen war köstlich! Vielen Dank!”

Schätze, die Verse des Papageis haben der Mutter gut bekommen.

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