Frau hörte Geräusche aus ihrem Schrank und entdeckte fremden Mann, der ihre Klamotten trug

Eine Studentin in North Carolina fand einen fremden Mann im Kleiderschrank ihres Studentenzimmers auf dem Universitäts-Campus und rief die Polizei.

Eine Studentin der Universität in North Carolina erlebte wohl den Schock ihres Lebens, als sie vor einigen Wochen seltsame Geräusche aus ihrem Kleiderschrank vernahm. 

Die Frau, die nur als Maddie bekannt ist, da sie ihre Identität geheimhalten möchte, bemerkte einige Tage zuvor, dass einige ihrer Kleider verschwanden. An den Wänden ihres Badezimmers fand sie seltsame Markierungen.

Unheimliche Geräusche

Erst als sie seltsame Geräusch aus ihrem Schlafzimmer vernahm, lernte sie die Wahrheit hinter den komischen Begebenheiten kennen.

Zuerst dachte sie, es handle sich um einen Geist oder ein wildes Tier, doch sie war geschockt, als sie einen echten Mann aus Fleisch und Blut in ihrem Kleiderschrank fand.

Er versuchte, ihre Kleider anzuprobieren.

„Ich fragte: 'Wer ist da?' und jemand antwortete mir: 'Oh, mein Name ist Drew.'”, sagte die Studentin einem lokalen Fernsehsender.

Die Frau gab an, dass sie, als sie die Schranktür öffnete, einen fremden Mann darin vorfand, der von Kopf bis Fuß in ihre Kleider gehüllt war.

„Ich öffnete die Tür und er trug meine Kleidung, meine Socken, meine Schuhe und er hatte einen Rucksack voll mit meinen Klamotten.”

Die Studentin verständigte die Polizei und als sie eintrafen wurde Andrew Swofford verhaftet und ins Gefängnis gebracht.

Die Beamten bestätigten, dass er nicht gewalttätig war und auch die junge Frau bestätigte, dass er nie versucht hatte, ihr etwas anzutun.

Nicht das erste Vergehen

Swofford wird vorerst im Gefängnis bleiben, da seine Kaution bei 26.600 $ liegt (rund 24.000 €) - für drei der 25 Vergehen, die man ihm auch zu vergangenen Taten vorwirft.

Menschen können manchmal in den seltsamsten und kleinsten Orten auftauchen. So auch die Mutter mit ihrem Sohn, die spurlos verschwand und zwei Jahre später in einem kleinen verborgenen Zimmer hinter der Wand wieder auftauchten.

Der Vater hatte die beiden zwei Jahre lang gesucht.

Michael Chekevdia und Shannon Wilfong hatten sich 2007 getrennt und der Sorgerechtsstreit um ihren 4-jährigen Sohn Richard eskalierte.

Der Vater erhielt das Sorgerecht, doch die Mutter war damit alles andere als einverstanden.

Zwei Jahre lang wurde der Junge als vermisst geführt. Seine Mutter hatte ihn entführt und war mit ihm, ohne eine Spur zu hinterlassen, verschwunden. Ein Horror für jeden Vater. Er hatte sich jeden Tag gefragt, ob er seinen kleinen Sohn jemals wieder in die Arme schließen würde können.

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