Der Mitarbeiter eines Geschäftes beschimpfte eine ältere Frau, der das Kleid gefiel, das sie sich nicht leisten konnte

Man lachte eine ältere Dame aus, der ein Kleid gefiel, dass sie sich nicht leisten konnte. Allerdings waren die Mitarbeiter des Geschäftes am Ende der Geschichte schockiert.

Ein Mann, der in einem Geschäft arbeitete, bemerkte eines Tages eine Frau, die draußen stand und sich verlegen die Tür der Boutique ansah.

Der Mitarbeiter sah sich die Frau genauer an: ganz alte Schuhe, zerrissene Strumpfhose, eine Handtasche, die nicht mehr im Trend war. Die Dame sah anders, als die Frauen, die gewöhnlich diese Boutique besuchten.

Quelle: Freepik

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Der Mitarbeiter näherte sich der Frau und fragte: „Kann ich Ihnen helfen?“.

Die ältere Dame lächelte und flüsterte: „Ja, ich brauche ein Kleid.“. Der verwunderte Mitarbeiter dachte sich: „Man muss dieser Frau sofort loswerden, sonst wird sie alle Kunden abschrecken.

„Meine einzige Enkelin heiratet, ich brauche etwas für die Hochzeit. Ich will, dass sie auf mich stolz ist. Sagen Sie mir bitte einfach, was ich anziehen muss.“

„Möchten sie dann vielleicht den Hochzeitsberater sehen?“, fragte der Mitarbeiter. Die Frau nickte und folgte dem Verkäufer in ein ovales Zimmer mit teurer Kleidung.

„Warum hast du sie zu mir gebracht?“, fragte der Berater empört.

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„Sie will etwas für eine Hochzeit.“, lachte der Verkäufer und ging weg.

„Ich sparte das Geld für dieses Kleid seitdem sie ihre Verlobung bekanntgaben. Anna hat mir die Tickets gekauft, also ich kann das alles für das Kleid ausgeben.“.

Der Berater zählte das Geld, das ihm die Frau gegeben hatte. Da waren siebzig Euro.

„Vielleicht sollten Sie lieber das Geschäft unten besuchen, sie haben Kleider auch für 50 Euro.“.

„Ich war dort schon, man sagte, Sie wären bereit, mir zu helfen.“.

Die ältere Frau wurde dann auf ein blaues Kleid aufmerksam, es gefiel ihr.

„Das ist so schön! Wir brauchen natürlich passende Schuhe und etwas noch dazu. Die Größe passt mir genau.“, sagte die ältere Dame.

Der Berater hatte gemischte Gefühle, er war zornig, frustriert und sympathisierte auch der Frau. Er traute sich nicht, ihr zu sagen, dass das Kleid 400 Euro kostete.

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Glücklicherweise war in dem Zimmer noch eine junge Frau, die nach einem Kleid suchte. Sie flüsterte zu dem Berater: „Tschuldigung, ich möchte, dass sie das Kleid, Schuhe und alles hat, was sie braucht. Ich zahle. Sagen Sie ihr, alles ist im Angebot. Nehmen Sie ihr 50 Euro, das wird ihren Stolz schonen.“

„Aber warum? Sie kennen sie ja nicht mal.“, sagte der Berater.

„Das ist ein Hochzeitsgeschenk an mich selbst. Ich habe meine Großmütter nicht gekannt. Ich werde am Hochzeitstag an sie denken, ich will denken, dass sie auch meine Oma ist.“, antwortete die Braut.

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