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Ein behindertes Kind, das die päpstliche Audienz unterbrach, verliebte alle in sich

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30. Nov. 2018
21:45
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Ein behindertes Kind aus Argentinien wollte auf jeden Fall den Papst begrüßen. Er verstoß auch gegen das Protokoll, um den Papst zu sehen.

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Ein kleiner Junge, der erst sieben Jahre alt ist, stahl allen die Schau während der päpstlichen Audienz am 28. November. Er kam zu dem Papst näher, um dort zu spielen.

Wenzel Elune aus Argentinien saß in der ersten Reihe, wo gewöhnlich die Kranken sitzen. Plötzlich entkam er seiner Mutter und ging zu dem Papst. Er stand plötzlich neben einem Mann aus der päpstlichen Schweizergarde, um zu vergewissern, dass das keine Statue, sondern ein richtiger Mann war. Dann näherte er sich Franziskus.

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Der Papst fragte den Jungen, wie er hieß, aber er bekam keine Antwort

Die Mutter des Babys näherte sich dem Papst und dem Erzbischof, um das Kind zu nehmen. Sie erzählte auch gleich, dass sie aus Argentinien war und dass ihr Kind nicht sprechen kann, weil der Junge unter Autismus leidet.

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Franziskus erlaubte dem Baby natürlich, neben ihm zu spielen.

Einige Minuten lief der Junge um den Papst herum, seine Schwester versuchte sogar, ihn auf seinen Platz zu bringen, aber das war nicht möglich.

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„Ein solcher Moment ist auch für uns sehr berührend.“, sagte der Sprecher der Schweizergarde

Als der Papst mit dem Publikum sprach, erklärte er, dass Wenzel nicht sprechen konnte, dass er stumm war, aber dass er wusste, „wie man sich kommuniziert und ausdrückt.“, und dass er „frei“ war.

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„Er ist frei und deshalb dachte ich: Bin ich frei? Bin ich frei vor Gott? Wir müssen vor Gott die Freiheit haben, die ein Kind vor dem Vater hat.“, sagte Franziskus.

„Dieses Kind predigte uns heute.“, sagte Franziskus und bettete darum, dass der Junge sprechen lernt. Das Publikum applaudierte.

Der Junge war offensichtlich gelangweilt, deshalb sagte die Mutter, dass er zu dem Papst gehen kann, um ihn zu begrüßen. Sie dachte nicht, dass der Junge das wirklich machen wird, denn gewöhnlicherweise gehorcht er nicht.

Die Mutter von Wenzel erklärte, dass der Junge niemals gehorcht, aber als ihm die anderen sagten, Papst zu begrüßen, „begann es“.

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