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Schockierende Fotos aus dem „kältesten Ort der Welt“ zeigen, wie es sich anfühlt, bei -60 zu wohnen

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28. Nov. 2018
21:28
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Das ist einfach unglaublich! Oimjakon galt bereits früher als der kälteste Ort der Welt, aber dort wohnen immer noch ziemlich viele Menschen

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Das ist einfach unglaublich: -62 Grad, niemand hätte erwarten können, dass es in diesem Dorf so kalt werden kann, berichtet Independent.

Oimjakon ist ein Dorf in der russischen Region Jakutien. Der Ort bekam seinen Namen von dem Fluss Oimjakon. Das kann man als „der Ort, wo der Fisch den Winter verbringt“ übersetzen.

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Im letzten Winter wurde in dem Dorf ein digitaler Thermometer installiert, um die Touristen zu locken. In diesem Jahr waren die Temperaturen bereits bei -62 Grad, das Thermometer wurde sogar kaputt, weil es zu kalt war.

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Der Rekord liegt allerdings bei -68 Grad, diese Temperatur wurde in Oimjakon im Jahre 1933 registriert, somit ist das Dorf der kälteste Ort der Welt.

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NASA berichtete 2013, dass es in der Antarktis -94,7 Grad war. Diese Daten wurden von dem Satelliten bekommen.

Mittlerweile wohnen in dem Dorf ungefähr 500 Menschen. Obwohl es so kalt ist, führen sie ihr Leben wie immer.

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Anastasia Grusdewa, eine 24-jährige Frau aus Jakutsk postete eine Reihe von Fotos auf Instagram, die sie und ihre Freundinnen mit den gefrorenen Wimpern zeigen.

Eine Journalistin namens Elena Potoskaja konnte ihren Augen nicht glauben, als sie chinesische Touristen sah, die nichts außer ihrer Unterhose anhatte.

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„Wir, lokale Einwohner, haben Angst, rauszugehen, wenn es kalt ist.“, schrieb sie auf Instagram zu dem Video. Die Touristen hatten nur eine Unterhose an, weil sie…baden wollten.

Pjotr Tschugunow, ein Fotograf aus Jakutsk machte ein Foto von einer Balletttänzerin, die auf der Straße posierte.

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„Ich habe wirklich eine Balletttänzerin bei -41 fotografiert, das ist kein Photoshop.“, erzählte Tshugunow in einem Interview.

„Eigentlich war das meine Idee, mein Projekt, Balletttänzerinnen auf den Straßen der Stadt zu fotografieren.“, setzte er fort.

Mehrere Menschen machen sich wegen der Gesundheit der armen Balletttänzerin Sorgen.

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