
Ein Hund wurde von seinem Besitzer fast erschossen, nur weil er nicht jagen wollte
Eine Frau war am 18. Oktober auf einer Veranstaltung, als sie zufällig einen Mann hörte, der seinen Freunden über einen von seinen Hunden erzählte. Er sagte, dass sein Hund nicht jagen wollte, deshalb plante er, den Hund zu erschießen.
Die Frau war empört und schockiert, sie wollte dem armen Hund unbedingt helfen. Sie kam zu dem Mann und fragte, ob sie dann den Hund zu sich nehmen kann. Der Mann war einverstanden, die Frau rief sofort ihr Mutter an, die dann ein Posting auf Facebook veröffentlichte, berichtet The Dodo.
Die beiden hofften darauf, dass eine richtige Person das Posting sehen wird und dem Hund helfen wird.
Schenley Hutson Kirk, die Gründerin der Tierschutzorganisation „HOUND Rescue and Sanctuary“, sah das Posting auf Facebook und schrieb, dass sie bereit ist, den Hund zu sich zu nehmen.
Als Schenley zu dem Besitzer des Hundes kam, fand sie heraus, dass Jeffrey, so hieß der Hund, draußen wohnte und Flöhe hatte. Der arme Hund war so erschrocken, aber trotzdem so süß!
Jeffrey wurde am nächsten Tag in die Tierschutzorganisation gebracht. Er wurde von dem Tierarzt untersucht, der feststellte, dass außer Flöhe, alles in Ordnung war. Bald fand man für den Hund eine neue Familie. Obwohl Jeffrey so viel erleben musste, war er so niedlich! Er ist kuschelfreudig und liebt alle Menschen, die es um ihn gibt.
„Laute Geräusche machen ihm Angst, er war früher offensichtlich niemals zu Hause. Wenn er also zum Beispiel eine Kaffeemaschine oder unser Toaster hört, dann hat er Angst. Er wird sicherer, er mag spielen. Er ist der süßeste Hund, den wir jemals gesehen haben.“, so der neue Besitzer des Hundes.
Jeffry liebt andere Hunde und mag herumlaufen und mit seinen neuen Freunden spielen. Er hatte früher nicht so viele Möglichkeiten gehabt, um einfach zu spielen, aber jetzt genießt er jeden Moment davon.
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