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15. November 2018

Eine Frau kümmert sich um eine Puppe wie um ein wirkliches Baby, nachdem sie herausfand, dass sie keine Kinder mehr haben kann

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Marie Mango aus Kansas, USA, behandelt die Puppe namens Bella, als ob das ihr Kind gewesen wäre. Leider wird Mango niemals ihre eigenen Kinder haben können.

Nachdem Marie, 38, erfuhren hatte, dass sie fruchtlos war, konnte sie das kaum verkraften. Aber jetzt hat sie eine Freude in ihrem Leben: kleine Bella.

Marie nimmt ihre Tochter mit, egal wohin sie geht. Manchmal verwechseln auch die anderen die Puppe mit einem wirklichen Kind, berichtet die britische Zeitung "Mirror".

Marie gefiel es immer, Mutter zu sein. Sie glaubte, dass das ihr Ziel im Leben war, sich um die Kinder zu kümmern.

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Als sie noch in der Schule war, jobbte die 38-Jährige als Babysitterin. Sie dachte, das wird eine sehr gute Erfahrung für ihr zukünftiges Leben sein.

Als Marie aber 24 war, wurde sie mit Turner-Syndrom diagnostiziert, das zur Unfruchtbarkeit führt.

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Die Ärzte erklärten der jungen Frau, dass sie niemals Kinder haben können wird.

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Im August 2010 kaufte Marie aber Bella, eine Puppe, die sie auf YouTube gesehen hatte.

Nun spielt Marie mit der Puppe, um nicht traurig zu sein, sie behandelt die Puppe, als ob das ihr wirkliches Kind wäre.

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„Ich bin immer noch deprimiert, aber ich will, dass die Puppe mich glücklich macht.“, sagte Marie. „Ich muss aber natürlich anmerken, dass egal wie realistisch eine Puppe sein kann, wird sie niemals ein Kind ersetzen, aber das hilft doch.“.

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„Meine Puppe, Bella, ist nicht ultrarealistisch, aber sie kann doch die anderen verwirren.“, fügte die Mutter hinzu.

Marie erklärte, dass es ihr gefällt, manchmal die Mutter für eine Puppe zu sein.

„Es ist angenehm, wenn sich die anderen mit ihr beschäftigen, so erfahre ich, wie es sich anfühlt, eine wirkliche Mutter zu sein.“, erklärte die 38-Jährige.

Marie erzählt auf ihrem Instagram-Konto regelmäßig über ihre Abenteuer mit Bella. Auch die Verwandten von Bella unterstützen ihr Hobby.

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