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05. November 2018

Eine Frau teilt das herzzerreißende Foto ihrer Tochter, um zu erzählen, wie brutal sie in der Schule schikaniert wurde

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Dieses Mädchen wurde mehrmals von ihren Mitschülern schikaniert. Deshalb musste sie in das Krankenhaus gebracht werden. Die empörte Mutter teilte die Geschichte ihrer Tochter auf Facebook, um die Behörden zu verurteilen.

Am 29. Oktober 2018 postete Carrie Golledge, die Mutter von sechsjährigen Sophia ein Foto ihrer Tochter, das zeigte, wie das Mädchen in einem Bett im Krankenhaus schlief. Sie schrieb einen Brief darüber, zu welchen Folgen Schikanieren und Mobbing führen können. Dieser Brief wurde von mehreren NutzerInnen unterstützt.

Das Posting wurde mehr, als 200.000 Mal geteilt.

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DAS MÄDCHEN ASS NICHT MEHR

„Bitte helft uns, ihre Geschichte zu teilen. Zeigen wir die Unterstützung, die die Schule nicht zeigen kann.“, bat Carrie ihre Followers.

„Das ist meine Tochter, sie hörte auf, zu essen, sie weinte, und hatte so viel Angst, dass sie mehr, als 20 Mal pro Stunde erbrechen musste.“, schrieb Carrie Golledge.

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Jeder Satz in diesem Posting begann mit „das ist meine Tochter“. Die Mutter aus der US-Amerikanischen Stadt Tiverton erinnerte sich an alles, was Sophie in der Schule ertragen musste. Die Behörden machten angeblich nichts, schrieb empörte Mutter.

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NIEMAND GLAUBTE DEM MÄDCHEN

Carrie fügte in ihr Posting auch die Zitate der Schulmitarbeiter hinzu, die zeigen, dass niemand das Mädchen beschützen wollte. Umgekehrt: Niemand glaubte, dass Sophie schikaniert wurde, sie sei selbst schuld, so die Behörden.

Man warf dem Mädchen vor, zu sensibel zu sein. Man wollte nichts ändern, es gab nur Vorwürfe.

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„Das ist mein Kind, das „nur irgendwelche Märchen“ in der Schule“ erzählte. Das ist mein Kind, das in den sozialen Medien ausgelacht wurde.“, schrieb Carrie.

DAS MUSS NIEMALS PASSIEREN

Carrie verstand, dass nicht nur ihre Tochter Probleme hatte. Schikanieren und Mobbing sind große gesellschaftliche Probleme. Deshalb forderte die Mutter alle dazu auf, der Gewalt ein Ende zu setzen.

„Das ist mein Kind, und sie ist nur eine von vielen, die das erleben. Das ist mein Kind, das nicht will, dass das noch jemandem passiert. Das ist die Geschichte meines Kindes, aber das ist die Geschichte von so vielen!“, so Carrie.

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